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Die Minianwendungen, die viele schon von Windows 7 Vorgänger Vista kannten, fanden einige Anwender nicht unpraktisch. Die gute Nachricht für diese User ist, dass es diese Gadgets auch für Windows 7 gibt. Wer sich also entschieden hat, das Betriebssystem zu wechseln oder einen neuen PC zu kaufen, auf dem diese schon installiert ist, der kann sich getrost seinen Desktop so einrichten, wie er es vom alten Rechner beziehungsweise System gewohnt war.

Nun werden manche fragen, wofür diese Gadgets gut sind. Die Antwort ist schnell gegeben: Sie sind nützliche kleine Helfer, mit denen man sich die Arbeit oder die Zeit am PC einfacher machen kann. Die kleine Anzeige der Uhrzeit, unten rechts in der Taskleiste, reicht vielen nicht aus. Eine sprechende Uhr in Form einer Minianwendung ist noch dazu ein Hingucker, den nicht jeder vorweisen kann. Zudem gibt es die Gadgets zur Kontrolle der CPU Auslastung, ein Programm, das für Gamer sehr interessant werden kann. Zudem kann sich jeder User einen Zugang zu einem Social Network mit einer Software direkt auf den Monitor legen.

Einige Gadgets sind bei Windows 7, wie schon bei Vista, vorinstalliert. Die anderen können sich die interessierten User aus dem Netz herunterladen. Gratis Pakete, in die man einfach einmal hineinschnuppern kann, sind überall zu finden. Was nicht gefällt, wird wieder deinstalliert. So bleibt vielleicht am Ende nur der virtuelle Blumentopf übrig, den man gießen kann und der die Arbeit etwas auflockert. Nichts muss, alles darf: Das ist die Devise bei den Gadgets, den praktischen kleinen Minianwendungen, die es für jeden privaten und beruflich genutzten Rechner gibt.

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