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In Detekteien haben viele Aufgaben auch etwas mit der Sicherheitstechnik zu tun – was als Ausrüstung für den Detektiv nützlich ist, kann unter Umständen auch für die Sicherheit in einem Hotel, in einer Firma oder einem Privathaushalt verwendet werden. Überwachungssysteme, die mit Computern gesteuert werden, haben sowohl bei Observationen, als auch bei der Absicherung eines Gebäudes viele Vorteile. Die Detektei-wuppertal.de ist Fachmann für solche Systeme, die mit komplexer Software arbeiten, damit höchst präzise sind und vor allem menschliches Leben nicht in Gefahr bringen. Eine Person, die zum Beispiel die Zugangskontrolle in einem Unternehmen übernimmt, ist im Falle eines Einbruchs stets auch selbst in Gefahr. Wer es auf Geld und andere Werte abgesehen hat, schreckt als Einbrecher auch nicht davor zurück, jemanden aus dem Weg zu räumen, der ihm den Zutritt verweigert. Morde am Wachpersonal können in dieser Angelegenheit können vermieden werden, wenn auf Software und Computer, in Verbindung mit Kameratechnik und anderen modernen Geräten, zurückgegriffen wird. Klar, die Technik zur Personenerkennung kostet auch ihr Geld, ist aber mit eingesparten Lohnkosten und dem höchsten Maß an Sicherheit auch ihren Preis wert. Wichtig ist, dass die technische Absicherung durch kompetentes Personal, wie eben gut ausgebildete Detektive, vorgenommen wird.

Augenscanner: Ein Novum jetzt auch in der Gastronomie

Die menschliche Pupille ist beinahe so einzigartig, wie es der Fingerabdruck eines jeden einzelnen ist. Sich diese Tatsache zu Nutzen zu machen, ist also nur logisch. Die meisten Menschen kennen den Vorgang, über das Abscannen eines Fingerabdrucks Zutritt zu einem Raum zu erhalten, bisher nur aus dem Fernsehen; doch ist dies schon lange Usus, wo es auf wirklich höchste Sicherheit ankommt. Labors, in denen wissenschaftliche Forschungen vorgenommen werden, Tresorräume mit großen Werten: Hier findet sich neben der normalen Alarmanlage eine Zutrittskontrolle der besonderen Art. Jemand legt seinen Finger oder seine Hand auf eine Fläche, wartet, bis der Scanner seine Arbeit vorgenommen hat und dann öffnet sich die Türe ganz von allein. Wie auf www.securitycamera.de nachzulesen, werden diese Scanner an verschiedenen Orten eingesetzt: Schon, um die IT in einem Unternehmen abzusichern, werden zum Beispiel manche Computer nur mit einem Fingerabdruck zum Laufen gebracht. Das Öffnen von Tresoren, das Betreten von beliebigen Räumen – alles erhält eine zusätzliche Absicherung, unabhängig von der Anwesenheit von Detektiv oder Sicherheitsdienst oder Tageszeiten. Selbstverständlich werden die biometrischen Fingerabdruck-Scanner zur Personenerkennung in Verbindung mit anderen Sicherheitssystemen eingesetzt, die in vielen Bereichen durch eigens programmierte Software miteinander funktionieren.

 Voraussetzung für das Öffnen der Türe ist das Auffinden des Fingerabdrucks in der Datenbank. Den Vergleich zwischen eben eingescannten Abdrücken und der Datenbank nimmt die Software ganz automatisch vor. Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks hat auch einen Nachteil: Wer jemanden mit einer Autorisierung für den verschlossenen Raum kidnappt, kann mit dieser Straftat auch an den Fingerabdruck desjenigen kommen. Durch einen abgeschnittenen Finger – so grausam es klingen mag – ist die Tür schon geöffnet, wie auch www.faz.net berichtet. Ganz ohne Nachteile sind die Fingerprint Türöffner also nicht. Für die Detekteien, die Firmen und Privatleute mit diesen softwaregesteuerten Zugangskontrollen ausrüsten, ist Fachwissen eine Grundvoraussetzung.

Das Risiko von Software und Computer in der Sicherheitstechnik

Dieses Risiko, sich durch zusätzliche strafbare Handlungen Zutritt zu verschaffen, könnte nun unter Umständen auch für Augenscanner gelten. Diese scannen nicht den Finger einer Person, sondern die Iris und die Netzhaut. Die Entwicklung dieser Technik erforderte einige Neuerungen, unter anderem auch die Möglichkeit, zu erkennen, ob es sich um einen lebenden Menschen handelt, der vor dem Scanner steht, oder die Horrorvorstellung einer Leiche, deren Augen für widerrechtlichen Zutritt zu einem Bereich verwendet werden. Zusätzliche Absicherung, zum Beispiel durch Videoüberwachung, höchst sensible DNA-Technik und bewaffnete Sicherheitsleute kann also nicht restlos vermieden werden.

In einem nicht unwichtigen Bereich, nämlich in der Gastronomie beziehungsweise im Hotelgewerbe, kommen Augenscanner nun testweise zum Einsatz. Hier haben Geschäftsleute vertrauliche Daten in ihren Zimmern, ebenso, wie wertvoller Schmuck und Geld geschützt werden müssen. Statt Schlüsselgewirr und umständlichen Karten, die jederzeit verloren oder liegen gelassen werden, kommt hier der Scanner zum Einsatz, mit dem vorher bestimmte Bereiche von den Hotelgästen einfach durch geöffnete Augen erreicht werden können. Die Software erkennt in Sekunden, ob der Gast autorisiert ist, eine Suite zu betreten oder nicht. Mehr Zeit, als den Schlüssel im Schloss herum zu drehen oder die Karte einlesen zu lassen, erfordert der Augenscanner also auch nicht (ein Beispiel hierzu siehe www.flensburg-online.de).

Nicht nur in der Detektei mit dem zweiten Standbein der Sicherheitstechnik mit Computer und Software, sondern auch bei vielen Menschen, die Flugzeuge nutzen, waren ähnliche Scanner ein Thema. Aufreger Nummer eins, aber leider aus Sicherheitsgründen nicht zu vermeiden, waren die sogenannten Nacktscanner am Flughafen, wozu auch die Bild berichtete: www.bild.de. Im Internet können über die Bildersuche Fotos angesehen werden. Das kann dem Fluggast, der die Nacktscanner scheut, aufzeigen, was alles sichtbar ist, wenn man in diese technisch höchst entwickelten Geräte steigen muss. Die Zollbeamten können durch den durch Software gesteuerten Ganzkörperscan erkennen, ob Waffen am Körper getragen werden oder andere, verbotene Dinge sich am Körper befinden. Es erspart die Leibesvisitation, wenn kein Verdacht besteht – und bringt die Sicherheit mit sich, dass Terroristen sich Flugzeuge nicht mehr als Waffe zu Eigen machen können. Kein Thema für die Detektei, aber für jeden Menschen auf der Erde.

Dunstabzugshauben sind heute nicht mehr einfache Absauganlagen, die per Umluft oder Abluft ihre Arbeit verrichten. Zwar wird immer noch Luft angesaugt, durch einen Fettfilter und – bei Umluftbetrieb – einen Aktivkohlefilter gesäubert und dann wahlweise wieder in die Küche oder ans Freie abgegeben; die Herstellung und der Betrieb der Dunstabzugshauben enthalten jedoch hoch technisierte Vorgänge, die nur mit Computer und Software bewerkstelligt werden können. Die Inselhauben, Wandhauben und Eckhauben – und ihre Kollegen in besonderer Machart – aus dem www.ehrenfeld-shop.de sind der Beweis dafür, dass in der Kombination aus Metall und Glas als hochwertige Materialen, einer durchdachten Steuerung und einem modernen Design die Dunstabzugshaube ein durchaus gleichzeitig stilvolles und funktionelles Elektrogerät in der Küche geworden ist.

Durch Software gestützte Produktion von Dunstabzugshauben

Im Metallbau ist die Verwendung von Software zur exakten Produktion keine Seltenheit mehr. So wird hier zum Beispiel sehr oft auf CAD Software gebaut, wenn es um die Produktion einzelner, präzise zugeschnittener Metallteile geht. Statt in technischen Zeichnungen die Konstruktion zu planen, erledigt dies der Computer, natürlich mit menschlicher Unterstützung. Es wird eine fehlerfreie Brücke geschlagen zwischen einer Zeichnung, deren Werte an eine Maschine übertragen werden, zum Beispiel um die Bauteile für den Korpus der Dunstabzugshaube exakt ausschneiden zu können. Eine Marktübersicht über entsprechende CAD Programme, die zur Sparte der Konstruktionssoftware gehören, ist auf www.softguide.de zusammengestellt.

Die Verwendung von CAD Software bedeutet zugleich höchstmögliche Ersparnis beim Material, das Sparen menschlicher Arbeitskraft und die Vermeidung von Fehlern, die Zeit und Geld kosten. Alles in allem ist die CAD Software also ein Grund für gesenkte Herstellungskosten, die sich natürlich auch auf den Preis auswirken, den die Endverbraucher für ihre Dunstabzugshaube bezahlen. CAD (siehe de.wikipedia.org) bedeutet übrigens „computer aided design“ – auf Deutsch etwa „computergesteuerter Entwurf“. Diese Software kommt nicht nur im Metallbau – zu dem in gewisser Weise auch die Küchentechnik gehört – sondern auch in der Architektur, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik zum Einsatz. Es gibt 2D und 3D Ausführungen mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten.

Steuerungselemente in den Dunstabzugshauben

Eine moderne Dunstabzugshaube hat heute nicht mehr nur einen Schalter, mit dem die Funktion ein- und ausgeschaltet werden kann. Eine Neuerung vor einigen Jahren war es ja schon, stufenweise die Leistung regulieren zu können. Heute geschieht dies über modernste Elektronik, die in gewisser Weise auch nur mit Software funktioniert. Viele moderne Geräte besitzen heute Bedien-Paneele, die einiges an Technik in sich vereinen. Hier kann ein Licht gedimmt werden, kann eine stufenlose Regulierung der Leistung genau an die momentanen Bedürfnisse angepasst werden. Zudem ist es möglich, eine Nachlaufzeit zu programmieren, was bedeutet, die Software verfügt auch über eine Zeitschaltuhr, über die bestimmt wird, wann sich die Abzugshaube nach dem Benutzen ausschaltet, ohne dass man danach noch einen Gedanken daran verschwenden müsste. Wie bei www.home-tec-shop.com zu sehen, gibt es auch eine separate Abluftsteuerung für die Dunstabzugshaube – zu einem erschwinglichen Preis, bedienbar über einen Funkschalter.

Wie kommen Verbraucher mit der Software zurecht?

Die Benutzer der Dunstabzugshauben, also Hausfrauen und Hobbyköche, haben mit der Software der Steuerung nur sehr bedingt etwas zu tun. Für die Anwender beschränkt sich die Nutzung auf die Bedienung, die über Schalter sehr einfach vorzunehmen ist. Die Schalter sind je nach Design und Preis auch als Touchscreen Ausführung erhältlich. In diesem Fall sind einfache Knöpfe durch ein aufwendiges und optisch sehr hochwertiges Paneel zur Bedienung ersetzt. Den Wunsch nach Leistungssteigerung beim Absaugen der Essensdämpfe oder nach einem schwächeren beziehungsweise stärkeren Licht über dem Herd als Arbeitsbereich ist also durch einfachste Bedienung nachzukommen. Welche komplizierte Software bei der Produktion, aber auch bei der Bedienung hinter diesem Bedienelement verborgen sind, muss den Verbraucher nicht interessieren. Wichtig ist, dass die Dunstabzugshaube zum Herd und zur Küche passt, optimal funktioniert und dabei auch das Auge erfreut.

Es gibt preisgünstigere Hot Tubs beziehungsweise Whirlpool Matten, in denen eine einfache, manuell gesteuerte Pumpe für die Blasen im Wasser sorgt. Darüber hinaus werden aber Spas produziert, die technisch viel ausgereifter sind, in denen Steuermodule mit einer Software verschiedene Abläufe koordinieren. Solche Hot Tubs können von www.whirlpools24.com als komplette Systeme gekauft werden – wahlweise ist auch das eine oder andere Hot Tub schon mit einem umfassenden Softwarepaket ausgerüstet, das verschiedene Bereiche abdecken kann. Für die Kunden ist es wichtig, auch bei den Steuerungselementen von Spas auf das CE beziehungsweise TÜV Siegel zu achten, denn nur mit diesen Zertifikaten kann von Erfüllung aller Sicherheitskomponenten ausgegangen werden. Strom und Wasser in einem Gerät: Das birgt seine Risiken, wenn nicht alles wirklich auf Herz und Nieren überprüft wurde. Die meisten Online Shops verkaufen aber nur geprüfte, also sichere Ware.

Die Steuerung der Düsen im Spa

Ein softwaregesteuerter Hot Tub weist den Vorteil auf, dass wahlweise Programme voreingestellt oder bequem per Fernbedienung oder Bedienteil an der Whirlwanne eingestellt werden können. Das angenehme Bad wird umso entspannender, wenn sich niemand mehr um technische Belange kümmern muss. Luftdüsen und Wasserdüsen befinden sich in den hochwertigen Hot Tubs – diese können verschieden intensiv betrieben werden; wahlweise auch nach Zeitintervallen geschaltet. Die Steuerungssoftware automatisiert manche Vorgänge, lässt aber auf Wunsch auch ein Umschalten oder Weiterschalten zur nächsten Stufe zu. Über eine Eingabegerätschaft (Bedienteil oder Fernbedienung) kann so selbst ein längeres, abwechslungsreiches Massageprogramm gestartet werden, das sich beliebig variieren oder auch abspeichern lässt.

Heizungskontrolle im Whirlpool per Software

Ein Steuerungsmodul betrifft in den hochtechnisierten Whirlpools auch die Heizung. Ein Temperaturfühler und eine programmierbare Software sorgen dafür, dass der ganz normale Temperaturabfall durch die kühlere Umgebungsluft erkannt und behoben wird, dabei die Heizkosten – in dem Fall Energiekosten – für die Hot Tubs aber in Grenzen gehalten werden. Statt einer dauerhaft betriebenen Heizung mit hohen Kosten stellt der Benutzer einmal die gewünschte Wassertemperatur über die Software ein – und kann sich dann beruhig der Massage hingeben, denn das Wasser wird nicht kalt und das Geld schwindet nicht sinnlos an den Energieanbieter. Eine ähnliche Funktion sieht das Programm des Steuerungselements für den Whirlpool auch für den Wasserfüllstand vor: Sinkt der Füllstand bis zu einem Sensorpunkt, wird von der Software automatisch der Befehl erteilt, die Wassermenge wieder auf einen vorbestimmten Stand zu bringen – Wellness auf höchstem Maße bedeutet ein solches komplettes Steuerungsprogramm, mit dem man sich selbst wirklich nur noch um das Baden und Erholen zu kümmern braucht. Einige Details zu solchen Steuerelementen gibt es auf der Fachseite www.rkoller.com.

Automatische Sicherheits- und Wartungselemente in Hot Tubs

In den meisten modernen Whirlpools mit von Software unterstützten Steuerungselementen ist ein sogenannter Trockenlaufschutz eingebaut. Wieder wird hier von der Software ausgehend gehandelt, wenn im Hot Tub plötzlich kein Wasser mehr umgewälzt werden kann oder die Luftzufuhr für die Air Jets nicht mehr funktioniert. Das System schaltet dann ab und somit wird ein weiterer Defekt an der empfindlichen Technik verhindert. Zusätzliche Software Komponenten sind auch erhältlich, die die Wartungsarbeit für die Hot Tub Besitzer deutlich reduzieren. Auf Knopfdruck wird die Desinfektion eines Spas in Angriff genommen – man selbst kümmert sich um einen ausreichend gefüllten Desinfektionsmittel Vorrat im vorgesehenen Behälter, sonst um nichts weiter. Gleiches gilt für eine automatische Nachspülung nach dem Entleeren der Whirlpool Wanne. Damit die Systeme stets sauber und bereit für eine neue Befüllung der Anlage sind, werden die Systeme und die Wanne automatisiert gespült. Dieser hohe Komfort hat seinen Preis, ist aber jeden Cent für das Steuerungsmodul samt Software wert. Ein solches Modul fällt im weitesten Sinne in den Bereich der Automatisierungstechnik (de.wikipedia.org). Hier handelt es sich beim Ziel der Automatisierung nicht um Leistungssteigerung, sondern um die Maximierung des Erholungsfaktors,  der durch die Software und das Steuerungselement in den Spas zustande kommt.

Schon weit vor der Eröffnung eines Online Shops, zum Beispiel für den Verkauf von Holzkohlegrills, Elektrogrills, Gasgrills und allem möglichen Zubehör muss sich der Händler entscheiden, mit welcher Software er seinen Shop realisieren will. Hier gibt es die Möglichkeit, mit einem Anbieter von Shopsystemen zusammenzuarbeiten, damit der Händler selbst mit der Technik des Shops nicht viel zu tun haben muss. Immerhin sollte man eher der Fachmann in Bezug auf die Gas Grills von www.santosgrills.de sein, um sein Sortiment perfekt repräsentieren zu können, die Preise marktfähig zu gestalten und so weiter. Selten sind aber die Händler auch zugleich so fit in Sachen Programmierung, Webdesign und anderen Dingen, die die Software betreffen, dass sie den eigenen Shop aus diesem Wissen heraus auch auf die Beine stellen können. Es reicht nicht, die Gasgrills und ihre Kollegen einfach auf eine Website zu stellen, um Kunden zu gewinnen. Ein gewichtiger Punkt in Sachen Kundenservice dreht sich um Kundeninformationen, aber zum Beispiel auch Zusatzmodule, wie einen Grill Konfigurator, ein Forum, in welchem Rezepte und Tricks ausgetauscht werden können: Wer solche Angebote macht, wird auch seinen Umsatz entsprechend nach oben treiben. Dies lässt sich mit einer Opensource Software unter Umständen besser verwirklichen, als mit einem herkömmlichen Shopsystem.

Was ist eine Opensource Software?

Bei einer Opensource Software ist der Quelltext frei zugänglich. Das bedeutet, dass die Weiterentwicklung, basierend auf diesem Quelltext, möglich und sogar erwünscht ist, sofern einige Richtlinien eingehalten werden. Eine Erklärung zum Begriff Opensource, zum Beispiel über die Wortherkunft, die genaue Bedeutung und die Geschichte dieser Thematik ist auf http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source veröffentlicht.

Die Definition schreibt dem Opensource Nutzer einiges vor. Ohne Lizenzgebühren zu erheben, muss die freie Weitergabe der Software in Form von persönlicher Nutzung im kleinen Rahmen, aber auch durch den Verkauf gewährleistet bleiben. Dabei ist der Quellcode stets verfügbar – und zwar für jeden Nutzer, wie auch immer er das Programm verwendet. Einschränkungen des Personenkreises, der die Software beziehungsweise die Lizenz verwenden darf, sind bei einer Opensource Software nicht statthaft; ebenso kann der Zweck der weiteren Verwendung nicht beschränkt werden. Ein Quellcode, der einmal als Opensource freigegeben wurde, kann also sowohl militärisch, kommerziell wie auch privat benutzt werden. Des Weiteren ist es vom Nutzer frei wählbar, ob er die Verbreitung der Software auf einem Datenträger, als Download oder in anderer Weise gestaltet: Eine Bedingung ist also auch die absolute Neutralität, was Technologien betrifft. Eine Einschränkung anderer Programme darf durch die Opensource Software ebenfalls nicht erfolgen. Es gibt noch einige weitere Punkte, die in Sachen Lizenzvergabe beachtet werden müssen.

Welche Vorteile bietet eine Opensource Shopsoftware?

Zum Beispiel des Gasgrillshops lassen sich einige Vorteile für die Nutzung einer Opensource Software als Shopsystem erkennen. Grundlage des Bestrebens, mit einer solchen Lizenz zu arbeiten, ist der Wunsch nach einem einfachen Aufbau eines Shopsystems, das für den Anwender, also den Händler, später aber auch für die Kunden, die ihren Gasgrill kaufen möchten, nicht zum Dickicht der Schnörkel wird. Der Kunde wird später keinen Unterschied bemerken, ob er nun mit einem herkömmlichen Shopsystem oder mit einer Opensource Lösung seinen Einkauf getätigt hat. Für den Händler bietet sich jedoch die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise weitere Module zu der Shopseite hinzuzufügen. Diese betreffen beispielsweise Zahlungsabwicklungen mit bestimmten Online Bezahlsystemen, aber auch das Schaffen von Zusatzseiten, die beispielsweise einem Angebot an Informationen dienlich sind. In Sachen Design besteht durch Templates meistens eine sehr fundierte Möglichkeit, den Shop nach eigenen Wünschen zu gestalten, ebenso, wie ein beauftragter Programmierer sich ohne Probleme in die Materie einarbeiten kann, um die endgültige Lösung zu realisieren. Ganz einfach geschildert, macht es eine Opensource Shoplösung möglich, aus einem Basis-Paket und den Optionen bezüglich weiterer Module den gewünschten Shop zu erschaffen und diesen ins Netz zu stellen. Interessante Vorträge zum Thema werden auf www.magentocommerce.com/de empfohlen - da ist bestimmt für den einen oder anderen Online Händler etwas dabei

Die Vielzahl von Versicherungsanbietern macht es für den normalen Kunden so gut wie unmöglich, den Überblick über die angebotenen Tarife zu behalten. Jede Versicherungsgesellschaft wirbt mit etlichen Spezialtarifen und versucht so, Kunden für sich zu gewinnen. Aber gerade bei solchen Spezialtarifen ist Vorsicht geboten, denn „Spezial“ muss nicht zwangsläufig günstig bedeuten. Und auch der Versicherungsumfang muss nicht unbedingt besser sein, als bei „normalen“ Angeboten. Hilfe tut also not, um sich im Dschungel der Versicherungen zurechtzufinden. Während im wirklichen Dschungel Macheten recht gute Dienste leisten, wenn es heißt, sich einen Weg durch das Dickicht zu bahnen, kann im Dschungel der Versicherungen spezielle Software bei der Wahl der richtigen Versicherung helfen.

Versicherungen: Angebote immer vergleichen

Generell sollten Kunden, wie in anderen Bereichen auch, Angebote miteinander vergleichen. Denn nur so können sie sicher sein, ein gutes Versicherungsprodukt zu einem akzeptablen Preis zu erhalten. Vergleichsmöglichkeiten gibt es dabei viele. Man kann zum Beispiel einen Versicherungsvertreter nach dem anderen abklappern und sich jeweils ein Angebot machen lassen. Wer Versicherungsvertreter kennt, weiß aber, dass ein solches Vorgehen sehr viel Zeit benötigt. Denn wer einmal in den Fängen eines solchen Versicherungsfachmannes gelandet ist, kommt so schnell nicht mehr heraus. Da praktisch jede Versicherungsgesellschaft aber einen Onlineauftritt hat, kann man auch über diesen an Angebote kommen. Das geht zwar im Vergleich mit der ersten Möglichkeit um einiges schneller, ist aber immer noch recht mühsam. Der einfachste und bequemste Weg, um Versicherungen miteinander zu vergleichen, ist immer noch die Nutzung von Vergleichsportalen im Internet.

Versicherungsvergleich online mittels Software

Vergleichsportale für Versicherungen, wie etwa www.tarifeguide.com, setzen spezielle Software ein, um Hunderte verschiedener Versicherungstarife zu vergleichen. Das Ganze geht dabei sehr schnell, sodass der Interessent vor dem Bildschirm in der Regel nur wenige Sekunden auf das Ergebnis seines Vergleiches warten muss. Portale, die Interessenten die Möglichkeit bieten, Versicherungen und Versicherungstarife miteinander zu vergleichen, sind aber weit mehr als nur reine Vergleichsseiten. Der Nutzer kann sich auf diesen Internetseiten auch mit umfassenden Informationen rund um das Thema Versicherungen eindecken. So ist es zum Beispiel möglich, sich per Mausklick weitergehende Informationen zu einem bestimmten Versicherungstarif oder auch generell zu einer bestimmten Versicherungsart anzeigen zu lassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, verschiedene Tarife aus der Ergebnisliste auszuwählen und diese separat miteinander zu vergleichen. So fällt es auch einem Versicherungslaien leicht, die für ihn passende Versicherung zu finden.

Versicherungen vergleichen und gleich abschließen

Die meisten Vergleichsportalen bieten ihren Nutzern einen Rundum-Service. Sie können sich über Versicherungen informieren, verschiedene Tarife vergleichen und, so sie es denn wünschen, die gewählte Versicherung auch gleich abschließen. Der Kunde kann sich also per Mausklick für eine Versicherung entscheiden und der Betreiber des Vergleichsportals kümmert sich um den Rest. Dem Kunden geht einige Tage später der Versicherungsantrag per Post zu. Diesen muss er nur noch unterschreiben und an die Versicherungsgesellschaft zurücksenden.

Software für den Versicherungsvergleich

Die Software, die für den Vergleich von Versicherungen aller Art, etwa bei Reiserücktrittsversicherungen und anderen Versicherungen rund um das Thema Reise auch bei www.auslandstreff.de, eingesetzt wird, stammt in der Regel nicht von den jeweiligen Betreibern der Seite selbst. Einige Softwareentwicklungsfirmen haben sich genau auf diese Art Software spezialisiert und bieten diese Vergleichsportalen, aber auch anderen Finanzdienstleistern, an. Es kann also durchaus sein, dass ein und dieselbe Software sowohl auf der Homepage einer Versicherungsgesellschaft als auch auf der Seite eines Vergleichsportals im Einsatz ist. Die Daten, die für den Vergleich der unterschiedlichen Tarife benötigt werden, müssen sich dabei nicht zwangsläufig auf den Servern des Vergleichsportals, welches die Software nutzt, befinden. Auf Wunsch werden diese Daten vom Hersteller der Software ebenfalls zur Verfügung gestellt. Das Layout der Software beziehungsweise der Suchmaske und der Ergebnisseite kann natürlich an die Wünsche des jeweiligen Seitenbetreibers angepasst werden. Auch die Einbindung von bestimmten Funktionen, wie etwa die Verwaltung von durchgelaufenen Verträgen, ist problemlos möglich.

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