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Der Windows Live Messenger ist der Nachfolger des vielen Usern bekannten MSN Service von Microsoft, mit dem man schon sehr gut seinen Internetkontakt zur Außenwelt aufrecht erhalten konnte. Mit Vista beziehungsweise Windows 7 erfolgte dann aber auch in Sachen Messenger eine Neuerung seitens des Software Herstellers.

Der neue Windows Live Messenger erfüllt alle Voraussetzungen, die ein Messenger heute mit sich bringen muss. Das wichtigste ist: Er ist kostenlos und kann gratis herunter geladen und benutzt werden. Die einfachste und wohl auch am häufigsten benutzte Funktion ist der Chat, der in einem separaten Fenster neben jeder Arbeit und Beschäftigung am PC eingeschaltet bleiben kann, solange man dies möchte. Was es zu sagen gibt, kann hier jederzeit in die Welt geschickt werden. Mit der ganzen Welt ohne Kosten zu telefonieren und dabei sogar über eine Webcam Sichtkontakt zu haben, ist besonders bei Kontakten ins Ausland, wo das normale Telefon immer noch sehr teuer ist, ein Komfort, der nicht von der Hand zu weisen ist. Ein Headset, eine Webcam und die Installation vom Windows Live Messenger auf beiden Rechnern sind die Voraussetzungen, die hier zum Beispiel bei einem Auslandssemester optimalen Kontakt nach Hause ermöglichen.

Sehr gerne genutzt werden auch die Datentransfers, die mit dem Messenger von Windows nicht erst den Umweg über ein E-Mail Postfach machen müssen. Ein Dokument, eine Präsentation, aber auch Videos und vor allem Fotos werden hier je nach Internetgeschwindigkeit schnell und einfach verschickt. Hat der registrierte Nutzer Lust darauf, mit seinen Buddies auf der ganzen Erde zu chatten oder zu telefonieren, ist er binnen Sekunden angemeldet. Will man einfach seine Ruhe, kann der Messenger auch einfach ausbleiben. Alles kann, nichts muss.

In jeder Arztpraxis wird heute mit einer Software gearbeitet, die das Abrechnen mit den Krankenkassen und das Verwalten von Kundendaten, sprich Krankenakten, wesentlich erleichtern. Wer noch einer älteren Generation angehört, weiß, wie dick eine Akte mit der Zeit wird, wenn man immer den gleichen Arzt besucht. Befunde wurden per Post oder Kurier übermittelt, was viel Zeit in Anspruch genommen hat. All diese Vorgänge sind heute digitalisiert und können deshalb viel schneller umgesetzt werden. Auch das Abrechnen der Leistungen mit den Kassen oder per privater Rechnung ist deutlich einfacher, zum Beispiel durch das Verwenden von Schlüsselnummern, die gewisse Behandlungen kennzeichnen und somit die einzelnen Leistungen zwischen Arzt und Kasse viel einfacher machen. Sowohl in Labors, als auch in Krankenhäusern und Arztpraxen wird also mit Computer und Software gearbeitet.

Ein Anbieter für Software dieser Art ist die Firma MCS. Die Abkürzung im Firmennamen bedeutet Modulare Computer und Software Systeme Aktiengesellschaft. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Eltville. Nun hat der Konzern seine Fühler nach Tschechien ausgestreckt und dort eine Firma übernommen und zwar die CNS Melnik. Damit kann MCS einen weiteren Markt für sich erobern und das Fachwissen aus dem Heimatland und aus der Tschechischen Republik miteinander kombinieren, um die medizinischen IT-Systeme noch weiter zu verbessern. Dort, wo die CNS Systeme angewandt wurden, ändert sich für die Nutzer natürlich nichts durch die Übernahme. Die Konditionen für neue Bestellungen werden nicht anders aussehen, was die Verträge betrifft, aber dafür Verbesserungen bringen, die jedem Anwender zu Gute kommen. Die CNS Produkte bleiben erhalten, werden aber auch bei MCS in Deutschland weiter entwickelt.

Dass das Handy beinahe ebenso mit Software arbeitet, wie ein Computer, realisiert man im täglichen Umgang nicht unbedingt. Erst, wenn sich Fehler in der Benutzung zeigen, muss man nachdenken, was die Ursache dafür sein kann. Gerade, wenn das Gerät in Dauerbetrieb ist, weiß man zunächst nicht so recht, ist es ein technischer Defekt oder eine Störung in der Software. Manchmal bleibt ein Mobiltelefon auch „hängen“. Dann muss der Besitzer das Handy ausschalten oder den Akku entnehmen, um so einen Reset vornehmen zu können. Funktioniert danach alles wieder einwandfrei, war es nur eine vorübergehende Störung. Allerdings kann es auch sein, dass sich in die Software auf dem Gerät ein Fehler eingeschlichen hat, der nur durch ein Update beziehungsweise das erneute Bespielen des Gerätes mit den entsprechenden Programmen behoben werden kann.

Um dies heraus finden zu können, bringt man das Gerät am besten dort hin, wo man es gekauft hat beziehungsweise den Vertrag abgeschlossen und das Handy ausgehändigt bekommen hat. Meistens wird es von dort zum Hersteller geschickt, um eine Überprüfung vornehmen zu lassen. Gespeicherte Daten, wie zum Beispiel das Verzeichnis der Telefonnummern, SMS und Bilder, sowie Musik und heruntergeladene Spiele können bei einem Upgrade der Software verloren gehen. Was immer man aufheben möchte, sollte man sich also auf einer Speicherkarte oder über das USB Kabel auf dem PC sichern, sofern dies möglich ist. Der Datenverlust auf dem Handy wird immer problematischer, je mehr Funktionen die Geräte aufweisen. Dennoch muss die Software funktionieren, sonst ist das gesamte Gerät nicht mehr richtig benutzbar. Wer will schon ein Handy haben, das sich mitten im Telefonat ausschaltet oder andere Macken zeigt?

Neben einigen Messengern und anderen nützlichen kleinen Programmen sind die Grafiksoftware und die Officesoftware die beiden Kategorien, die am häufigsten auf einem privat genutzten Rechner zum Einsatz kommen. In der Kategorie Grafik sind es allen voran die Bildbearbeitungsprogramme, die auf nahezu jedem Rechner zu finden sind. Immerhin besitzt heute fast jeder eine digitale Kamera oder ein entsprechendes Handy mit Foto-Funktion. Auch Videokameras sind weit verbreitet. Mit all diesen digitalen Medien kann der User aber nicht viel anfangen, wenn er nicht die entsprechende Software dazu hat. Fotos müssen verwaltet, bearbeitet und gedruckt werden. Digitalisierte Videoaufnahmen muss man nicht nur schneiden; der Filmfreund sollte auch Übergänge zwischen Szenen und noch einige andere Details einbauen, damit die fertigen Filme später unterhaltsam anzusehen sind. Das Schöne an den digitalen Rohdateien ist, dass sie immer wieder neu bearbeitet und abgespeichert werden können, ohne dass man auch nur einen Cent in die Hand nehmen muss, bevor man auch wirklich mit dem Ergebnis zufrieden ist. Erst dann, also kosten- und erfolgsoptimiert, bedruckt man Papier, speichert auf Medien und so fort.

Auf der Suche nach den richtigen Software Produkten ist man zum Beispiel in verschiedenen Online Shops ganz richtig. Grafiksoftware ist ein sehr weites Gebiet an Produkten, gehören hier doch zum Beispiel die unterschiedlichsten Präsentationsprogramme, jede Einrichtungssoftware und alle anderen Spielarten von Bildbearbeitungsprogrammen dazu. In verschiedensten Versionen, für den Einsteiger und den Fortgeschrittenen, den Laien und den Profi sind die meisten Produkte im Internet erhältlich.

Ein Beispiel für eine sehr beliebte Grafiksoftware ist die Corel Reihe, die nicht nur jede Spielerei in einem Dokument möglich macht, sondern auch alle Facetten der Bildbearbeitung selbst für den Nutzer bietet. Ein gewisses Training, eine bestimmte Zeit der Einarbeitung braucht man, bis man mit solch ausgefeilter Software auch wirklich umgehen kann. Viele PC-User haben die Programme gekauft, sich aber niemals richtig hineingearbeitet, sodass viele Funktionen ungenutzt vor sich hin schlummern. Eigentlich schade, angesichts der Bandbreite der Möglichkeiten, die diese Software mit sich bringt. Sicher kann man sich auch mit der Freeware behelfen, die mit Kameras oder Druckern ausgeliefert wird. Der Schritt zur Professionalität ist nicht für jeden erforderlich; für den User, der ihn geht, jedoch ein spannendes Abenteuer mit sicher tollen Ergebnissen. Der Kauf von Software im Internet ist sicher und zuverlässig, ganz gleich, ob man den Kauf einer Download Version präferiert oder lieber die DVD oder CD nach Hause geschickt bekommen will.

Ähnlich verhält es sich mit der Officesoftware, die heute schon Schulkinder kennen und in den Grundbegriffen anwenden können. Word Dokumente, Excel Tabellen und Kalkulationen, aber auch die PowerPoint Präsentationen sind mittlerweile Anwendungen, die Schüler als tägliches Brot sehen, die aber auch so konzipiert sind, dass sie selbst dem Laien nicht allzu viele Probleme bereiten. Die Office Software ist auf den heutigen Rechnern sehr oft als Testversion installiert, die man natürlich nicht unbedingt nutzen muss. Entscheidet man sich dennoch dafür, ist der Schlüssel zur Freischaltung schnell auf der Homepage von Microsoft Office besorgt. Die Allround Software wird aber auch in Paketen angeboten, die unterschiedlich zusammen gestellt sind. Von der „Home and Student“ Version bis zur Enterprise Edition ist hier alles erhältlich. Kauft man zum Beispiel auf Computerpool die Office Version „Home and Student“, kann vorher das Datenblatt eingesehen werden. Damit ist man auf der sicheren Seite und weiß, ob dieses Office Paket die Komponenten enthält, die man benötigt, oder ob eine andere Version vielleicht die bessere ist. Wahlweise kann auch mit der Open Source Software OpenOffice gearbeitet werden. OpenOffice.org ist kostenlos. Damit hat der User auf seinem Rechner alle wichtigen Arbeitsprogramme verfügbar und kann diese auch jederzeit nutzen.

Mit der Zeit sammeln sich rund um ein eigenen Computer einige CDs und DVDs an, auf denen Software gespeichert ist. Diese Daten-CDs mit den ausführbaren Dateien sind wichtig, denn zum Beispiel nach einer Formatierung der Festplatte muss nicht nur das Betriebssystem, sondern jede einzelne Komponente, die man wieder benutzen möchte, neu installiert werden. Manchmal sind auch Reparaturen von Programmen erforderlich, die sich ohne eine entsprechende CD nicht durchführen lassen. Die CDs, die mit dem Drucker, dem Scanner, der Tastatur und vielen anderen Geräten, die am PC betrieben werden, stapeln sich, dürfen aber nicht abhanden kommen. Selbstverständlich sind viele andere Software Produkte, wie zum Beispiel das Office Paket und Foto- beziehungsweise Videoprogramme unverzichtbar. Hier sind auch die Produkt-Keys, die man zur Freischaltung der Programme braucht, in der CD- oder DVD Hülle enthalten.

Unordnung sollte man sich hier nicht leisten. Wer kein Abteil im Schrank für die Software Datenträger hat, sollte sich eine Aufbewahrungsbox zulegen. Entfernt man die CDs aus den Hüllen, um sie in eine mit Folien zum Umblättern ausgestatteten Box aufzubewahren, muss man unbedingt die Cover und Keys bei den jeweiligen Programmen belassen. Dazu steckt man sie am besten in die jeweilige Folie, in der auch die CD sich befindet. Die Software Datenträger sollten auf keinen Fall abhanden kommen können oder verkratzen. Es ist also wichtig, die Aufbewahrungsbox so zu verstauen, dass niemand die teuren Software Produkte einfach wegnehmen kann, oder dass beispielsweise Kinder nicht auf die Idee kommen, die Datenträger zu verkratzen. Die CDs einfach auf dem Schreibtisch herumliegen zu lassen, macht sie schnell kaputt – außerdem findet man so definitiv nie das, was man braucht, um ein Programm zu installieren oder zu reparieren.

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