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Nicht alle Unternehmen, die im Bereich Software arbeiten, haben die Finanz- und Wirtschaftskrise so gut weggesteckt, wie die SAP AG. Man darf sich mit Stolz als größter europäischer Software Produzent bezeichnen und steht im weltweiten Vergleich sogar auf Platz vier. Hier entwickelt und verkauft man Software für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Buchhaltungsprogramme, Software zum Einsatz beim Controlling, Produktionssoftware, Software zur Verwaltung im Personalwesen: Lauter hochwertige und für Firmen wichtige Programme.

Es sind ehemalige Mitarbeiter der Firma IBM, die im Jahr 1972 den Schritt wagten, sich vom Betrieb zu lösen und sich mit „Systemanalyse und Programmentwicklung“ selbständig zu machen. Ort des Geschehens war Weinheim. IBM nutzte damals Lochkarten, um die Daten bei der Lohnabrechnung auf mechanische Weise zu speichern. SAP entwickelte die Eingabe über einen Monitor. Die Software Produkte von SAP waren deshalb mit dem Namenszusatz Realtime verbunden. Immer weiter ausgeklügelte Lösungen überzeugten die Kunden und brachten dem Unternehmen seinen heutigen Stand. Man begann auch, anderssprachige Systeme herzustellen und konnte damit auch weltweit Erfolge verbuchen.

Die „SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung“ wurde übrigens erst im Jahr 2005 zu SAP – nunmehr als alleiniger Name, der sich auch im Logo findet. Nun, da es vielen Unternehmen wieder besser geht, wird auch wieder mehr Firmensoftware gekauft. Dies macht sich in den Bilanzen von SAP deutlich bemerkbar: Der Gewinn im ersten Vierteljahr war doppelt so hoch, wie im Vergleichszeitraum aus 2009. Konkurrenten sind durchaus neidisch auf die Erfolge, was die deutsche Software Firma aber eher zu neuen Leistungen anspornt, als sie zu verunsichern.

Man erinnert sich an umso weniger Termine, je mehr es werden. Das ist eigentlich eine altbekannte Weisheit, denn immerhin nimmt mit wachsender Terminzahl auch der Stress zu, dem man ausgesetzt ist, um alles unter einen Hut zu bekommen. Da man mit einem Kalender immer an Papier und Stift gebunden ist, gehen viele Menschen dazu über, sich mit einer Software am PC weiter zu helfen. Hier kann man die Termine bei der Arbeit einfach sofort eintragen. Schaltet man den Computer ein, werden die aktuellen Termine dann mitgeteilt.

Auch das Handy verfügt heute, sofern es modern und zeitgemäß ist und nicht der alten Generation angehört, über eine solche Software zur Organisation. Als ständiger Begleiter ist das Gerät wunderbar dazu geeignet, die laufenden Termine, vom Abholdatum der Aschetonne bis zum Meeting mit dem Chef, zu notieren. Mit entsprechender Vorlaufzeit kann man sich durch eine persönliche Nachricht an sich selbst erinnern, nichts zu vergessen. Dies kann sehr wichtig sein, wenn man Haushalt, Kinder, Ehe und Beruf managen muss, aber auch für gestresste Leute in führenden Positionen ist eine solche digitale Sekretärin wichtig, kostenlos und unersetzbar.

Ein Klick auf das Symbol der Software zeigt alle Merkzettel auf einen Blick, sodass auch die Freizeit und die nicht belegten Termine jederzeit verplant werden können, ohne etwas anderes zu vernachlässigen. Über Monate im Voraus, aber auch rückwirkend kann so nachgehalten werden, wann man was getan hat oder wann etwas ansteht. Diese Art Programme kommt für Hausfrauen und Schüler ebenso gerufen, wie für Arbeitskräfte, die einer Einsatzwechseltätigkeit nachgehen oder einen Schichtplan einhalten müssen – bis hinauf in die Führungsetagen, die ihren privaten Terminkalender nicht auswendig kennen, weil sie bis über beide Ohren im Stress sind.

Oft braucht man bei der Arbeit mit der Microsoft Office Word Software eine Tabelle, um das, was man schreiben möchte, in einer übersichtlichen Weise gestalten zu können. In der Version 2007, die heute als Testversion auf vielen neueren Computern installiert ist, ist dies sehr einfach. Öffnet man das Dokument, findet sich links oben das typische Software Symbol für das Office Paket. Ebenfalls am oberen Rand der Seite befindet sich dann der Reiter mit der Auswahlmöglichkeit „Einfügen“. Hier wählt man einfach die Tabelle aus, für die man sich entscheidet.

Dabei bestimmt man  die Anzahl der Zeilen und Spalten. Festlegen muss man sich noch nicht, denn es gibt auch während des Arbeitens die Möglichkeit, per Rechtsklick mit der Maus noch Spalten zu löschen oder hinzu zu fügen, beziehungsweise eine Spalte zu ergänzen oder wegzulassen.

Die einzelnen Zeilen und Spalten können separat formatiert werden. Rechts- oder linksbündig gefüllt macht eine solche Tabelle doch gleich viel mehr her. Die Spaltenbreite kann festgelegt werden, oder auf den Inhalt angepasst werden. Auch hier ist aber ein nachträgliches Bearbeiten jederzeit möglich. Farbig hinterlegt werden die einzelnen Abschnitte einer Tabelle zu Blickfängern. Nicht alle Rahmenlinien müssen sichtbar sein. Es ist bei jedem einzelnen Kästchen in der Tabelle möglich, die Schriftart, eine Fettschreibung oder Kursivstellung zu wählen. So ergibt jede Tabelle mit einem noch so diffizilen Inhalt ein übersichtliches, leicht verständliches Bild, in dem sich auch die zurechtfinden, die die Tabelle nicht selbst geschrieben haben. In einzelne Spalten oder Kästchen können zudem Grafiken eingefügt werden. Auch die vorgefertigten Layouts für die Tabellen sind einen Blick wert – sie sind optisch und funktionell durchaus praktische Helfer.

Mit dem Installieren einer Software auf dem eigenen Rechner ist es nicht immer abgetan. Damit sie richtig funktioniert, ist oft ein Update erforderlich, das man meistens aus dem Internet herunterladen muss. Die Datei, die man hier auf den Rechner lädt, muss dann einfach nur installiert werden. Dabei werden die einzelnen Komponenten der Software, für die es eine neue Version gibt, ausgetauscht. Nach diesem Vorgang könnte ein Neustart des Rechners verlangt werden; dies ist aber nicht bei allen Programmen so. Hat man diesen Prozess beendet, ist der PC wieder auf dem neuesten Stand; man kann weiter arbeiten.

Software, die man wirklich regelmäßig updaten sollte, ist das Virenschutzprogramm. Es wäre ein großes Risiko, hier nicht alles auf dem neuesten Stand zu haben. Im Internet gibt es nahezu täglich neue Viren. Diese werden entdeckt und die Informationen darüber mit dem Update an den Rechner überspielt, damit er die Viren auch erkennen kann. Hat das Programm die Informationen von mehreren Tagen nicht zur Verfügung, weil man nicht an das Update gedacht hat, öffnet man selbst das Tor für einen Angriff von außen. Am besten ist es hier, das Programm auf automatische Updates einzustellen. So kann man es sicher nicht vergessen.

Auch die Betriebssysteme müssen regelmäßig mit neuesten Programmdetails ausgestattet werden. Natürlich können auch hier automatische Updates eingestellt werden. Die Hersteller, wie zum Beispiel Microsoft, bieten ständig Komponenten, die bösartige Software entfernen, die Sicherheitslücken schließen oder die Software an sich einfach komfortabler machen. Regelmäßige Updates sind sehr wichtig, aber zu Zeiten von Highspeed Internet ja auch kaum noch eine Beeinträchtigung. Also – daran denken!

Messenger sind zwar nicht mehr so im Rennen, wie das vor einigen Jahren waren, dennoch werden sie sehr häufig verwendet, um über einen PC mit einer anderen Person zu kommunizieren. Trillian ist auch einer dieser Messenger, der sogar mehrere kleine Messenger vereinen kann und es somit leichter macht mehrere dieser Kommunikationsmittel gleichzeitig zu nutzen. Bevor man aber über den Trillian mit anderen Menschen sprechen kann, muss man diesen auf den eigenen Rechner installieren. Die Software ist kostenlos im Internet erhältlich und kann dann sofort auf den Rechner gezogen werden.

Ist die Software installiert, muss man sich natürlich bei Trillian einen Account anlegen, um dieses Messenger auch nutzen zu können. Durch den Trillian können Windows Messenger, AOL, Yahoo und ICQ vereint werden und dafür sorgen, dass man nicht mehr viele Messenger öffnen muss, sondern alles über einen passiert. Das Kommunizieren mit anderen Personen ist über ein kleines Fenster möglich. Es können aber nicht nur Onlinenachrichten hinterlassen werden, sondern auch Offlinenachrichten sind durchaus möglich. Zusätzlich kann man über diesen Messenger auch Bilder und Dateien verschicken.

Man muss nicht mehr eine Email schreiben und diese mit den passenden Dateien füllen, sondern kann mit wenigen Klicks die Datei direkt versenden. Dies hat den Vorteil, dass auch größere Dateimengen versendet werden können und man nicht immer das Email Programm öffnen muss, wenn man sich mit jemand unterhält und dieser einem ein Bild zukommen lassen möchte. Bei Trillian werden auch zusätzliche Funktionen mit angeboten. So kann man mit seinem Gegenüber auch ein Spiel spielen oder gar telefonisch Kontakt aufnehmen. Telefonieren über den Trillian ist ebenfalls bedingt möglich. So hat man viele Funktionen in einem Programm vereint und muss sich nicht mehr mit mehreren Programmen auf dem Rechner herumschlagen.

Die Messenger sind jedoch auch ein Angriffspunkt für Viren und Werbung. Dies ist ein Nachteil, den man nicht außer Acht lassen sollte, wenn man sich damit beschäftigt und diese auf dem eigenen Rechner hat. Es gibt inzwischen gute Möglichkeiten dies einzudämmen und dafür zu sorgen, dass sich die Werbung in Grenzen hält oder eben keine Viren auf den eigenen Rechner geladen werden. Alles in Allem können solche Messenger das Leben erleichtern, aber auch sehr schwer machen, wenn man nicht weiß, welche Vorkehrungen man treffen muss, um mit ihnen über einen längeren Zeitraum glücklich zu werden. Sie werden jedoch einen realen Kontakt zu Menschen niemals ersetzen können. Sie erleichtern jedoch die Kommunikation der Menschen auf eine größere Entfernung.

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