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Dass man mit einem Windows Betriebssystem und auch anderer Software aus diesem Hause gut zu Recht kommen kann, beweisen zahllose Haushalte und Firmen auf der ganzen Welt, die mit den Programmen arbeiten. Allerdings ist es immer wieder erforderlich, die Software mit dem entsprechenden Update zu versehen. Der Sinn hinter einem Update ist nicht immer eine neuere Version eines Programmes. Manchmal sind es auch Sicherheitslücken, die es anderen Usern möglich machen, in das eigene System einzudringen und Schaden anzurichten. Dabei werden Erfahrungsberichte genutzt, die von betroffenen Usern an Microsoft gesendet werden. Um die Gefahr zumindest für andere PC Besitzer zu verringern, werden die Updates dann ausgesagt.

Klug ist der User, der sich durch eine Firewall absichert und ein Virenscan Produkt auf dem eigenen Rechner installiert hat. Aber auch die Erinnerung oder sogar das automatisierte Herunterladen und Installieren von Updates gehört zur regelmäßigen Wartung des Systems. Nur dann kann gewährleistet werden, dass die Programmzusätze oder -neuheiten auch zum richtigen Zeitpunkt auf dem Rechner landen. Wer auf manuelle Updates eingestellt hat, läuft Gefahr, das eine oder andere wichtige Update auszulassen.

Nicht jeder ist beflissen genug, regelmäßig – am besten jeden Tag – nach neuen Updates zu sehen, wenn er nicht durch den Computer selbst beziehungsweise durch das Betriebssystem daran erinnert wird. Das Szenario ist bestens bekannt. Mal hat man keine Zeit, mal ist die Internetkapazität gerade für etwas anderes nötig und wieder ein andermal denkt man einfach nicht daran, einfach einmal nachzusehen: Schnell ist es dann passiert, dass einige Wochen vergehen, bis man wieder an die Updates denkt. Bis man sich versieht, sind dann mehrere hundert Megabyte zu Downloaden, weil nicht nur das Betriebssystem, sondern auch das Office Paket, der Media Player und der Internet Explorer schon lange eine Generalüberholung nötig haben. Nur, wer sein System ständig aktualisiert, ist auch so sicher, wie man es als PC Nutzer mit Internetanbindung nur sein kann.

Unter openoffice.org findet jeder geneigte User, der sich sein Office Paket nicht kaufen möchte, ein Programmpaket, das als Open Source Quelle kostenlos jedem zur Verfügung steht. Das heißt, man kann die Vorzüge dieses Pakets nutzen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Die einzelnen Komponenten des OOo, wie das Software Package abgekürzt wird, ähneln dem Microsoft Office Paket, sind auch durchaus kompatibel: Was im OOo geschrieben wurde, kann mit den Microsoft Produkten normalerweise auch geöffnet werden. Im Austausch mit Usern, die andere Software benutzen, ist diese Tatsache doch sehr wichtig.

Der „Writer“ ist das wohl wichtigste Stück des Open Office Pakets. Briefe zu schreiben, Projekte zu verfassen,  wie zum Beispiel Hausarbeiten für die Schule und Fachliches für Uni und Beruf ist hier kein Problem. Die Funktionen sind ähnlich wie beim Word Programm; selbst Formatvorlagen sind enthalten und können nach dem Download jederzeit benutzt werden. Das Einzelprogramm „Calc“ funktioniert fast, wie das bekanntere Excel und ermöglicht alle Formen von Tabellen und Kalkulationen, das Veranschaulichen von Daten und Fakten. Diagramme aus Zahlen zu schaffen, ist nicht nur für Schule und Beruf wichtig, sondern vielleicht für manchen Anwender auch im privaten Bereich ganz interessant. Impress und Draw sind weitere Komponenten von OOo, neben Base und Math aber die wohl weniger benutzten Kategorien des Gesamtpakets.

Online Support für die Open Office Anwender gehört zum Service, den man trotz des kostenfreien Downloads genießen kann. Mittlerweile gibt es das Open Source Software Paket auch als Portable Version, was es natürlich einfacher macht, flexibel mit dem Programm und allen Komponenten zu arbeiten.

Wer ein Emailkonto hat, kann sich entscheiden, ob er es über den eigentlichen Anbieter und dessen Homepage verwaltet, oder ob er das Konto in einem Mailassistenten aufnimmt. Die Anwender, die ihr Betriebssystem noch nicht auf neuere Windows Versionen umgestellt haben, haben hier neben zahlreichen Anbietern von den unterschiedlichsten Firmen die Möglichkeit, das Programm Outlook zu benutzen. Das neuere Windows Mail ist nichts anderes, als eine Weiterführung des Programms unter einem neuen Namen.

Was macht Outlook? Gerade die User, deren PC noch an eine langsamere Internetverbindung angeschlossen ist, werden ein Lied davon singen könne, wie lange eine Website zum Laden braucht. Die kostenlosen Email Services packen ihre Seiten mit Werbung voll und das braucht natürlich einige Zeit zum Laden. Da kann es schon einmal sein, dass es mehrere Minuten dauert, die Emails abzufragen. Outlook und Windows Mail sorgen für deutlich schnellere Verfügbarkeit bei voller Funktionalität. Damit ist eigentlich der größte Vorteil des komfortablen Programms schon auf den Punkt gebracht. Übersichtlich und selbsterklärend können hier alle Emails verwaltet werden, wie es beliebt. Der Versand ist besonders einfach, wenn das integrierte Adressbuch benutzt wird, in dem viele Details über die Empfänger gespeichert werden können.

Outlook beziehungsweise Windows Mail sind im Betriebssystem enthalten und müssen nur personalisiert werden. Dazu gehört es, die entsprechenden Mailserver einzugeben und einige Angaben zu machen. Schützt der User seinen Account durch ein Passwort, können keine fremden Menschen die Mails lesen oder das Postfach anderweitig missbrauchen. Bequem und in einem Aufwasch können auch mehrere Email Accounts – wie zum Beispiel ein berufliches und ein privates Postfach – gemeinsam über Outlook verwaltet werden.

Schon früh im Kindergartenalter lernen die Kinder den Umgang mit dem Computer. Da ein einfacher Computer nichts bietet, was für die ganz Kleinen der Computerbenutzer passend ist, sollten die Eltern zum Beispiel auf eine Bob der Baumeister Kinder Spiele Software zurückgreifen. Eine solche Software weist die Kinder in langsamen Schritten auf die Funktionen des Computers hin. So können die Kinder schon vor der Schule lernen wie die wichtigsten Dinge am Computer funktionieren, wie zum Beispiel wie man den Computer anschaltet, wie man mit der Maus umgeht, wo welche Sachen zu finden sind und am Ende wie man den Computer wieder ausschaltet. Ein solches Programm kann nur sinnvoll sein, trotzdem sollten die Eltern ihre Kinder damit nicht alleine lassen.

Auch wenn das Programm einige Dinge sehr gut erklärt, sollte man dem Kind vorher selbst eine Einweisung in die Maschine geben, denn durch ein falsches Klicken oder andere Störungen, könnten einige andere Programme sogar zerstört werden oder das aus Versehen ins Internet gelangen und Dinge sehen, die es eigentlich nicht sehen sollte. Deswegen ist eine Aufsicht beim Benutzen einer Software dringend nötig. Solche Softwares zu installieren ist meist gar nicht schwer, das können auch ungeübte Menschen ganz einfach und schnell hinter sich bringen, da jeder Schritt meist sehr gut erklärt wird und von den Herstellern meistens auch damit gerechnet wird, dass beim Installieren der Software eine Profis Hand anlegen werden, sondern nur Eltern, die ihrem Kind schon einen kleinen Schritt voraus schenken wollen, um später in der Schule nicht völlig ohne Kenntnisse über das komplizierte Gerät Computer dastehen zu müssen. Ein simples Spiel, zum Beispiel mit Bob der Baumeister als Hauptfigur, ist der richtige Anfang für den Weg in die Datenwelt am PC.

Lange Zeit hatte Microsoft durch die eher missglückte Software Vista einige Probleme in der Beliebtheit und folglich auch mit den Einnahmen und Firmenbilanzen. Es wurde für den Konzern wirklich Zeit, einmal wieder zu überzeugen und ein vernünftiges Produkt nachzuliefern. Immerhin war Vista als Betriebssystem so unbeliebt, dass viele Firmen lieber beim alt bewährten XP blieben, statt zu modernisieren und somit auch neue Software zu kaufen. Mit Windows 7 ist die magere Zeit für Microsoft nun scheinbar vorbei.

Es war schon vor dem Start von Windows 7 abzusehen, dass der Erfolg dieses Betriebssystems bedeutend höher sein dürfte, als es bei Vista auch nur annähernd der Fall war. Das Quartalsergebnis des Konzerns spricht Bände: Beinahe 50 Prozent kletterte das Nettoergebnis in die Höhe: Zahlen, von denen andere Unternehmen nur träumen können. Der Umsatz selbst konnte mit 16 Milliarden Dollar und 22 Prozent Wachstum ein ebenso kräftiges Wachstum verzeichnen. Endlich entscheiden sich nämlich auch Konzerne, ihre veralteten Systeme zu erneuern und kaufen dazu natürlich Lizenzen über Lizenzen.

Das Superjahr erfreut die Börsianer und ganz klar auch die Verantwortlichen bei Microsoft. Es ist nicht zu erwarten, dass der Ansturm nachlässt und ein Einbruch in den Verkaufszahlen zu befürchten ist. Noch lange nicht sind alle Kunden versorgt, noch lange ist nicht jeder private Haushalt auf dem neuesten Stand. Schon zu Zeiten, als Windows 7 noch nicht verkauft wurde und nur die Vista Rechner mit kostenlosem Upgrade angeboten wurden, begann der Run, der seither ungebrochen ist. Ein zweites Standbein, oft inklusive der neuen Rechner angeboten, ist die Office Software 2010, die sich ebenfalls wachsender Begeisterung bei den Anwendern erfreut.

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