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Gekaufte Software nimmt man aus der Verpackung, legt CD oder DVD in das Laufwerk ein und dann beginnt man wie selbstverständlich mit der Installation. Dabei folgt man Schritt für Schritt den Anweisungen, die man vom Hersteller so bequem auf den Monitor geliefert bekommt. Spätestens nach der Online Registrierung für sein Produkt kann alles so genutzt werden, wie man das haben möchte. Da spielt es keine Rolle, ob man die Software für Hardware, zum Beispiel einen Drucker, installiert, oder ob es ein bestimmtes Programm ist, mit dem man spielen oder arbeiten will.

Entscheidet man sich für eine Open Source Software, kann der Vorgang anders aussehen. Zunächst einmal landet man nach seiner Suche nach dem entsprechenden Produkt auf einer Anbieter Seite, von der aus die Software heruntergeladen werden kann. Den Download startet man, nachdem man ausgewählt hat, für welches Betriebssystem das Programm gedacht ist. Ist zum Beispiel die Linux Software auf dem Rechner installiert, wählt man die entsprechende Download Möglichkeit. Gleiches gilt für Mac und Windows Rechner. Zum Download einer Open Source Software lädt man üblicherweise einen Quellcode herunter, den es dann zu entpacken gilt. In seiner Konsole sucht man dann das Verzeichnis, in dem die entpackten Dateien enthalten sind. Die Befehle .configure, make und make install führen danach zur ordnungsgemäßen Installation. Bei Windows benötigt man meistens ein Installationsprogramm, das beim Arbeitsvorgang hilft.

Bei jeder Open Source Software, die man installieren möchte, ist in der Regel eine Anleitung, eine so genannte „Readme“ Datei enthalten. Mit dieser ist der richtige Weg zur optimalen Installation überhaupt kein Problem mehr. Natürlich sollte man nur von vertrauenswürdigen Seiten ausgehend den Download starten. Bei Unsicherheit kann in jedem themenbezogenen Forum nach Rat gesucht oder die entsprechende Frage gestellt werden.

Software zum Spielen findet sich heute in einem großen Teil der Kinderzimmer. Da gibt es verschiedene Modelle und nicht immer können sich die Eltern etwas darunter vorstellen. Mama, einen Landwirtschaftssimulator hätte ich gerne für den PC! So wird die Aufforderung klingen, die Software zu kaufen. Das Programm kostet weniger als 20 Euro und ist nicht nur für das Simulieren der Arbeit auf einem Bauernhof, sondern auch als Forstwirtschaftssimulator und Pendent mit mehreren verschiedenen Baumaschinen erhältlich.

Der Landwirtschaftssimulator wird installiert, wie jede normale Software. Ein Joystick zum Spielen ist von großem Vorteil, auch wenn das meiste auch mit der Tastatur und der Maus klappt. Mit dem Milchtankwagen zu fahren ist nur eine kleine Facette des sehr vielschichtigen Spiels. Kühe melken, die Tiere auf dem Hof zu füttern und sich um ausreichend Brennholz zu kümmern, sind Tagesaufgaben, die mit Geld belohnt werden. Man kann sich auch etwas dazuverdienen, wenn man für andere Farmer etwas arbeitet. Die Felder müssen bestellt werden und natürlich hat man es mit allen Widrigkeiten des normalen Bauernhofes zu tun. Abenteuerliche Fahrten mit dem eigenen Traktor, hinein in das Gelände und über die Wiese, mit allerlei Mähwerk oder anderen Gerätschaften gehören auch dazu. Ziel des Spiels ist es, das Leben in der Landwirtschaft so real nachzuempfinden, dass man am Ende viel Geld und einen stolzen Hof, ertragreiche Ernten und gesunde Tiere vorweisen kann. Gut, dass man das Ausfahren der Gülle im Kinderzimmer nicht riechen kann! Der Landwirtschaftssimulator hat keine Altersfreigabe und kann somit schon von den Kleinsten gespielt werden.

Die Minianwendungen, die viele schon von Windows 7 Vorgänger Vista kannten, fanden einige Anwender nicht unpraktisch. Die gute Nachricht für diese User ist, dass es diese Gadgets auch für Windows 7 gibt. Wer sich also entschieden hat, das Betriebssystem zu wechseln oder einen neuen PC zu kaufen, auf dem diese schon installiert ist, der kann sich getrost seinen Desktop so einrichten, wie er es vom alten Rechner beziehungsweise System gewohnt war.

Nun werden manche fragen, wofür diese Gadgets gut sind. Die Antwort ist schnell gegeben: Sie sind nützliche kleine Helfer, mit denen man sich die Arbeit oder die Zeit am PC einfacher machen kann. Die kleine Anzeige der Uhrzeit, unten rechts in der Taskleiste, reicht vielen nicht aus. Eine sprechende Uhr in Form einer Minianwendung ist noch dazu ein Hingucker, den nicht jeder vorweisen kann. Zudem gibt es die Gadgets zur Kontrolle der CPU Auslastung, ein Programm, das für Gamer sehr interessant werden kann. Zudem kann sich jeder User einen Zugang zu einem Social Network mit einer Software direkt auf den Monitor legen.

Einige Gadgets sind bei Windows 7, wie schon bei Vista, vorinstalliert. Die anderen können sich die interessierten User aus dem Netz herunterladen. Gratis Pakete, in die man einfach einmal hineinschnuppern kann, sind überall zu finden. Was nicht gefällt, wird wieder deinstalliert. So bleibt vielleicht am Ende nur der virtuelle Blumentopf übrig, den man gießen kann und der die Arbeit etwas auflockert. Nichts muss, alles darf: Das ist die Devise bei den Gadgets, den praktischen kleinen Minianwendungen, die es für jeden privaten und beruflich genutzten Rechner gibt.

Carports und Garagen sind heute die perfekte Wahl, wenn es darum geht, dem eigenen Auto einen sicheren Unterstand zu bieten. Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wie der neue Unterstand für den Wagen aussehen soll. Denn die Auswahl im Bereich Carports und Garagen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das wiederum bedeutet, dass die Entscheidung auch zunehmend schwerer fällt. Um dennoch möglichst die perfekte Garage oder den perfekten Carport zu finden, sollte man im Vorfeld möglichst genau seine Vorstellungen für den Bau dieses Unterstandes festlegen.

1.    Wie viele Autos sollen untergebracht werden?

An erster Stelle bei der Planung von Carport oder Garage steht die Frage danach, wie viele Autos untergestellt werden sollen. Handelt es sich nur um einen Wagen, der geschützt stehen soll, so kann man davon ausgehen, dass die einfachen Garagen und Carports ausreichen werden. Sollen jedoch mehrere Wagen untergestellt werden, muss ein entsprechend großes Modell gewählt werden.

2.    Wie viel Platz steht zur Verfügung?

Die zweite wichtige Frage bei der Planung einer Garage oder eines Carports befasst sich mit dem Platz, der auf dem eigenen Grundstück zur Verfügung steht. Denn auch bei solch kleinen Bauten müssen die baurechtlichen Vorschriften beachtet werden. So dürfen Carport oder Garage nicht zu nah an der Grundstücksgrenze zum Nachbargrundstück aufgestellt werden.

3.    Wie soll die Architektur beschaffen sein?

Eine weitere wichtige Frage stellt natürlich auch die nach dem Design der neuen Garage oder des Carports dar. Denn ebenso, wie man sein Eigenheim mit einer bestimmten Dachform, einem bevorzugten Putz und vielem mehr ausgewählt hat, hat man diese Auswahl auch bei Garagen und Carports.

Die richtige Planung erfolgt mittels Software

Nachdem die grundlegenden Fragen beantwortet sind, kann man sich an die eigentliche Planung der Garage machen. Mit entsprechender Software können sie den perfekten Standort für den neuen Unterstand für das Auto ermitteln und demzufolge auch anschaulich darstellen, wie das gesamte Grundstück mit Garagen und Haus zusammen aussehen wird.

Wer noch unsicher ist, wo er seine neue Garage oder seinen Carport bestellen will, der kann natürlich auch erst einmal nur für sich selbst planen. Hierfür steht eine entsprechende Software bei www.freeware.de zum gratis Download bereit. Damit ist man fast genauso gut ausgestattet, wie die professionellen Verkäufer der Fertiggaragen und Carports.

Anhand der Software kann zunächst die mögliche Größe der Garage oder des Carports bestimmt werden. Aus unterschiedlichen Einzelteilen lässt sich die Garage planen, die den eigenen Wünschen und Anforderungen am ehesten gerecht wird. Darüber hinaus kann man gleich überprüfen, ob der Platz auf dem eigenen Grundstück für die gewünschte Garage ausreicht. Die 3D-Planungssoftware ermöglicht zusätzlich eine Rundum-Ansicht der so entstandenen Garage, die anschließend bei einem Händler seiner Wahl bestellt werden kann. Somit gelingt es auch, sehr individuelle Unterstände für den eigenen Wagen zu kreieren, die sich von der breiten Masse deutlich abheben.

Auch können nachträglich einzelne Designelemente verändert werden. Schritt für Schritt führt eine solche Planungssoftware durch die Entstehung einer gewünschten Garage. Damit gelingt es auch Laien einfach und schnell die passenden Garagen und Carports zu kreieren, die nicht nur Sicherheit für das eigene Auto vermitteln, sondern ebenso die Kosten für die Versicherung senken können. Darüber hinaus kann man in aller Ruhe eine Garage planen, auch wenn diese aktuell finanziell nicht zu realisieren ist. Die einmal geleistete Vorarbeit kann später hilfreich sein, um eine Garage deutlich schneller aufstellen zu lassen. Mit der richtigen Software wird die Planung von Garagen und Carports also zum wahren Kinderspiel, denn die modernen Planungssoftware-Angebote sind so konzipiert, dass sie auch ohne Vorkenntnisse einfach bedient werden können.

Open Source Software ist weit verbreitet und wird von vielen Anwendern benutzt. Allerdings kennt kaum jemand die wirklichen Hintergründe zur Geschichte und Definition des Begriffes. Drei wesentliche Bedingungen muss jede Open Source Software erfüllen, damit sie auch als solche bezeichnet werden darf. Es handelt sich bei dieser Bezeichnung im Übrigen um einen geschützten Titel, dessen Rechte die OSI, die Open Source Initiative, bewahrt.

Die erste Bedingung, die es von einem Software Produkt zu erfüllen gibt, ist die Lesbarkeit vom Quelltext. Lesbarkeit bedeutet in diesem Fall, dass die Software nicht in binärer, also sprachlich nicht zu definierender Form, vorliegt. Diese Softwares sind also in einer verständlichen Programmiersprache zu verfassen. Dies beinhaltet aber auch die Tatsache, dass die Programme bei der Installation in einen Binary Code umgewandelt werden, ein Prozess, ohne den die Software nicht benutzt werden kann.

Während eine normale Software strengen Richtlinien unterliegt, was das Kopieren und Verbreiten betrifft, darf und muss die Open Source Software frei nach Belieben installiert, kopiert und weitergegeben werden. Es entstehen dabei weder Kosten noch anderweitige Verpflichtungen für den Anwender. Mit der Kopie einer gekauften Software macht man sich strafbar – denn dann ist man im Besitz einer Raubkopie. Noch empfindlichere Strafen gibt es auf das Verkaufen oder Tauschen solcher Raubkopien, wie heute schon jüngste PC Nutzer wissen.

Eine Open Source Software darf nicht nur nach Belieben benutzt, sondern sogar verändert werden. Das bedeutet, die Anwender, die sich darauf verstehen, können Verbesserungen oder Veränderungen vornehmen, und diese veränderte Software dann wieder weiter geben. Dieses Prinzip ist grundlegend für die Entstehung von Programmen, wie zum Beispiel dem Mozilla Firefox oder dem Linux Betriebssystem, aber auch einigen anderen Softwares, die es auf dem Markt gibt.

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