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Software und Computer machen heute in sehr vielen Bereichen das Arbeiten leichter. Geht man einmal einfach nur durch den durchschnittlichen Tag mit einem Smartphone – Preisvergleiche und Online Einkäufe, Banking und Messaging, das Nutzen sozialer Netzwerke: Das kann heute jeder Mensch durch sein hoch-technisiertes „Telefon“ mit Internetfunktion und eine Vielzahl von Apps, was nichts anderes ist, als Software. Diese wahnsinnige Einsatzbreite von Computeranlagen nebst Programmen setzt sich bis in die höchsten wirtschaftlichen Bereiche, zum Beispiel bei Industriebetrieben fort. Übersichtliches Produktmanagement, Kostenermittlungen, Berechnungen der Effektivität von Arbeitskräften und Materialien: Die Liste der sinnvollen Einsätze von Steuerungsmaschinen und dazu gehörender Software ist noch beliebig lange fortzuführen.

Effizientes Arbeiten betrifft heute viele Bereiche. Natürlich gehört die menschliche Arbeitskraft im Bereich der Fachkräfte und Hilfskräfte hier uneingeschränkt zum Thema. Kaum eine Option gibt es, ohne Computer und Software die Arbeitszeit für beide Seiten, Firmenleitung und Angestellte, so reell zu verwalten. Über die berühmte Stechuhr werden minutengenau die Arbeitsleistungen erfasst; daraus ergibt sich die Möglichkeit, Löhne und Leistungen korrekt abzurechnen und auf beiden Seiten keine Misswirtschaft zu dulden. Ebenso konsequent muss aber auch der Einsatz sämtlicher Arbeitsmittel verwaltet und gemanagt werden. Dies betrifft direkt für die Produktion benötigte Einzelkomponenten, aber auch alles, was für den Betrieb der Produktionsmaschinen benötigt wird. So fällt in eine Produktionskostenermittlung nicht nur jenes Material, aus dem das fertige Produkt besteht (samt Abfall, Überschuss, Ausschuss etc.), sondern auch alle zur Wartung und zum Betrieb der Maschinen verwendeten Stoffe in Abhängigkeit von der Betriebszeit einer Chargenproduktion.

Im letzten Bereich könnte hier zum Beispiel eine Einsatzmöglichkeit für Pneumatikpumpen wie diese hier von www.bahre-cemo.de bestehen. Diese Pumpen fördern Schmierstoffe in einer bestimmten Menge – und versorgen damit Maschinen, die für den reibungslosen Betrieb ebendiese Schmierstoffe benötigen. Aus einem Lagerbehälter wird das Schmiermittel gefördert und direkt an den Einsatzort verbracht. Diesen Ablauf nicht zu überwachen, bringt das Risiko von Fehlkalkulationen mit sich.

Klar bestimmt werden kann stets, wie viel an Schmierstoff in den Lagerbehälter gefüllt wird; hierüber gibt es dank Lieferscheinen und Abrechnungen der Zulieferer genaueste Aufzeichnungen, die auch als Kostenfaktor erfasst werden können. Doch dies ist oftmals nicht ausreichend. Welche geförderte Menge der Schmierstoffe fällt für welche Produktionscharge an? Hier sind nur Schätzungen möglich, wenn nicht eine genaue Pumpenauslegung erstellt wird – und das funktioniert nur mit einer entsprechenden Software, die nicht nur erfasst, sondern nach Möglichkeit auch berechnet und diese Daten jederzeit abrufbar bereitstellt. Noch besser ist es, wenn zum Beispiel in vielen Zweigstellen eines Betriebes die Software auch mit dem Internet gekoppelt ist. Für jeden beliebigen Zeitraum kann ein genaues Diagramm der Schmierstoffverwendung erstellt werden, der sowohl für die Buchhaltung, wie auch das Ermitteln von Verkaufspreisen und allen anderen finanziellen Entscheidungen von hoher Bedeutung sein kann.

Wie es auch in anderen Bereichen der Fall ist, ist jede Schmierstoffanlage eine Frage der individuellen Verwendung im jeweiligen Betrieb. Die Größe der Tanks, der Aufwand der Leitung, die Dosierung der Mittel: All dies ist von den Standortcharakteristika abhängig. So beginnt der Weg zu einer entsprechenden Anlage nicht mit dem Kauf einer solchen, vielleicht sogar gleich mit Steuerungssoftware und Auswertungssystem, sondern mit der Analyse aller Gegebenheiten. Nach dieser aufwendigen Untersuchung aller tatsächlichen Fakten ist es erst möglich, eine optimale Versorgungsanlage zu finden. Für diese wird dann in einem weiteren Schritt die erforderliche Software erstellt. Auch dieser Vorgang findet unter Berücksichtigung der individuellen Ansprüche an eine Anlage statt.

Viele einzelne Softwarekomponenten ergeben zusammen das optimal angepasste System für die Schmierstoffanlage. Die eingefüllten Chargen der Schmierstoffe zu erfassen ist eine davon, aber natürlich auch das Sammeln der Daten über Zeit und Menge der Förderung. In Bezug auf die Aufwertung der Daten gibt es weitere Einzeloptionen: Mengendiagramme in Abhängigkeit von Zeit oder Stückzahl, das Auswerten in Hinblick auf eine Gesamtkostenaufstellung für eine Produktion, das direkte Verarbeiten in buchhalterischer Weise, aber auch der Versand der Daten von einer Filiale an eine Zentrale: Dies alles ist jederzeit möglich.

Nicht selten wollen Firmenverantwortliche auch ganz genau wissen, welche Leistung sie von einer gekauften Pumpe erwarten können, bis diese ihren Dienst versagt. Man schafft etwas an, das sich innerhalb einer gewissen Zeit amortisieren muss. Dies kann umso genauer festgestellt werden, wenn man ganz genaue Aufzeichnungen der Leistungen über die gesamte Lebensdauer vorlegen kann. So hat die Investition in eine Anlage über einen Zeitraum hin eine gewisse Menge an Produkten für den Verkauf ermöglicht. War diese Investition wirtschaftlich korrekt? Wann genau hat sich die Anlage amortisiert? Wann kann bei einer eventuellen Finanzierung eine erste positive Bilanz erwartet werden? Kann durch eine leistungsschwächere, sprich günstigere Pumpe ein ähnlicher Aufwand erzielt werden? Dies ist vor allem wichtig, wenn expandierende Unternehmen neue Standorte einrichten – hier dient die vorhandene Anlage als Berechnungsgrundlage. Jegliches Einsparpotential wird durch eine Steuerung per Software aufgedeckt. Soll ein aktueller Stand der Betriebskosten abgerufen werden? Das kann in Sekundenschnelle erledigt werden – anders als beim rein technischen oder sogar manuellen Arbeiten mit Schmierstoffen oder allen anderen Versorgungsmitteln für die oft höchst anspruchsvollen Produktionsmaschinen. Es gibt übrigens sowohl die Möglichkeit, Pumpe, Tank, sonstige Anlagenkomponenten und die Software jeweils extra zu beschaffen, als auch die Option, alles individuell angepasst aus einer Hand zu beziehen. Online Anwendungen für die sogenannte Pumpenauslegung gibt es beispielsweise auf WILO.de.

Welche Vorteile gibt es dann aber in der täglichen Anwendung von Anlage mit Software? Muss man als Verantwortlicher nicht beispielsweise Sorgen haben, dass Mitarbeiter zu wenig Fachwissen für das Bedienen solcher Systeme mitbringen beziehungsweise dass höhere Lohnkosten für Fachpersonal die Einsparungen wieder zunichte machen? Darüber muss sich heutzutage allerdings niemand mehr größere Gedanken machen. Eine solche spezielle Software kann auch unter dem Gesichtspunkt der einfachen Bedienbarkeit programmiert werden. Außerdem gibt die die Möglichkeit, bestimmte Bereiche der Programme nur einem vorher bestimmten Nutzerkreis zugänglich zu machen – etwa die Auswertungsbereiche und so weiter. Schulungen für das Personal sind machbar, sodass jeder für seinen Arbeitsbereich genau weiß, wie er den Computer mit der Steuerungssoftware zu bedienen hat.

Ein weiterer Vorteil Die Wartungstechniker in einer Produktionsfirm haben stets aktuelle Zahlen bezüglich geförderter Menge etc. zur Verfügung: Auf Abruf erstellt der Computer (oder vielmehr die Software) jederzeit eine aktuelle Übersicht. Diese kann auch sehr wichtig im Bereich der Geschäftsabschlüsse werden: Eine Anfrage nach einer Produktcharge beinhaltet Fragen nach den Kosten – im Gesamten, pro vereinbarter Abnahmemenge usw. Zumindest müssen die Mitarbeiter der Kundenakquise genau wissen, welche Angebote sie potentiellen Kunden unterbreiten können, um auch wirklich rentable Verträge abschließen zu können, die die Firma voranbringen. Dieser Bereich der Organisation und des Managements von Betrieben hat also einen ähnlich hohen Stellenwert, wie das Personalwesen, die Lagerlogistik und so fort.

Einmal abgesehen von Schmierstoffpumpen beziehungsweise Anlagen kommt eine solche Steuerungssoftware auch in anderen Wirtschaftsbereichen zum Einsatz. Die Wasser- und Abwassertechnik lebt von den Mengenerfassungen, Auswertungen und Zeit-Übersichten, die computergesteuerte Förderanlagen liefern. Auf genaueste Werte kann pro Kunde, pro Tag, pro Leistungseinheit oder wie auch immer abgerechnet werden. So investiert man in Genauigkeit und damit in Vertrauenswürdigkeit und Kundenzufriedenheit. Außerdem sichert man sich ab, auch wirklich reell kostendeckend zu arbeiten und besitzt die Möglichkeit, Preise für Leistungen nach unten oder oben zu korrigieren – eben gemessen an wirklichen Zahlen, die belegen, welche Gewinnspanne bei jeder individuellen Arbeit besteht. Günstiger arbeiten durch einfachere Verwaltung der Daten wird man in jedem Fall – und die Ausgaben für Computer und Software amortisieren sich umso schneller, je mehr Kunden man durch eine korrekte, schnelle und souveräne Abrechnungsweise gewinnen kann.

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