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In Detekteien haben viele Aufgaben auch etwas mit der Sicherheitstechnik zu tun – was als Ausrüstung für den Detektiv nützlich ist, kann unter Umständen auch für die Sicherheit in einem Hotel, in einer Firma oder einem Privathaushalt verwendet werden. Überwachungssysteme, die mit Computern gesteuert werden, haben sowohl bei Observationen, als auch bei der Absicherung eines Gebäudes viele Vorteile. Die Detektei ist Fachmann für solche Systeme, die mit komplexer Software arbeiten, damit höchst präzise sind und vor allem menschliches Leben nicht in Gefahr bringen. Eine Person, die zum Beispiel die Zugangskontrolle in einem Unternehmen übernimmt, ist im Falle eines Einbruchs stets auch selbst in Gefahr. Wer es auf Geld und andere Werte abgesehen hat, schreckt als Einbrecher auch nicht davor zurück, jemanden aus dem Weg zu räumen, der ihm den Zutritt verweigert. Morde am Wachpersonal können in dieser Angelegenheit können vermieden werden, wenn auf Software und Computer, in Verbindung mit Kameratechnik und anderen modernen Geräten, zurückgegriffen wird. Klar, die Technik zur Personenerkennung kostet auch ihr Geld, ist aber mit eingesparten Lohnkosten und dem höchsten Maß an Sicherheit auch ihren Preis wert. Wichtig ist, dass die technische Absicherung durch kompetentes Personal, wie eben gut ausgebildete Detektive, vorgenommen wird.

Augenscanner: Ein Novum jetzt auch in der Gastronomie

Die menschliche Pupille ist beinahe so einzigartig, wie es der Fingerabdruck eines jeden einzelnen ist. Sich diese Tatsache zu Nutzen zu machen, ist also nur logisch. Die meisten Menschen kennen den Vorgang, über das Abscannen eines Fingerabdrucks Zutritt zu einem Raum zu erhalten, bisher nur aus dem Fernsehen; doch ist dies schon lange Usus, wo es auf wirklich höchste Sicherheit ankommt. Labors, in denen wissenschaftliche Forschungen vorgenommen werden, Tresorräume mit großen Werten: Hier findet sich neben der normalen Alarmanlage eine Zutrittskontrolle der besonderen Art. Jemand legt seinen Finger oder seine Hand auf eine Fläche, wartet, bis der Scanner seine Arbeit vorgenommen hat und dann öffnet sich die Türe ganz von allein. Wie auf www.securitycamera.de nachzulesen, werden diese Scanner an verschiedenen Orten eingesetzt: Schon, um die IT in einem Unternehmen abzusichern, werden zum Beispiel manche Computer nur mit einem Fingerabdruck zum Laufen gebracht. Das Öffnen von Tresoren, das Betreten von beliebigen Räumen – alles erhält eine zusätzliche Absicherung, unabhängig von der Anwesenheit von Detektiv oder Sicherheitsdienst oder Tageszeiten. Selbstverständlich werden die biometrischen Fingerabdruck-Scanner zur Personenerkennung in Verbindung mit anderen Sicherheitssystemen eingesetzt, die in vielen Bereichen durch eigens programmierte Software miteinander funktionieren.

 Voraussetzung für das Öffnen der Türe ist das Auffinden des Fingerabdrucks in der Datenbank. Den Vergleich zwischen eben eingescannten Abdrücken und der Datenbank nimmt die Software ganz automatisch vor. Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks hat auch einen Nachteil: Wer jemanden mit einer Autorisierung für den verschlossenen Raum kidnappt, kann mit dieser Straftat auch an den Fingerabdruck desjenigen kommen. Durch einen abgeschnittenen Finger – so grausam es klingen mag – ist die Tür schon geöffnet, wie auch www.faz.net berichtet. Ganz ohne Nachteile sind die Fingerprint Türöffner also nicht. Für die Detekteien, die Firmen und Privatleute mit diesen softwaregesteuerten Zugangskontrollen ausrüsten, ist Fachwissen eine Grundvoraussetzung.

Das Risiko von Software und Computer in der Sicherheitstechnik

Dieses Risiko, sich durch zusätzliche strafbare Handlungen Zutritt zu verschaffen, könnte nun unter Umständen auch für Augenscanner gelten. Diese scannen nicht den Finger einer Person, sondern die Iris und die Netzhaut. Die Entwicklung dieser Technik erforderte einige Neuerungen, unter anderem auch die Möglichkeit, zu erkennen, ob es sich um einen lebenden Menschen handelt, der vor dem Scanner steht, oder die Horrorvorstellung einer Leiche, deren Augen für widerrechtlichen Zutritt zu einem Bereich verwendet werden. Zusätzliche Absicherung, zum Beispiel durch Videoüberwachung, höchst sensible DNA-Technik und bewaffnete Sicherheitsleute kann also nicht restlos vermieden werden.

In einem nicht unwichtigen Bereich, nämlich in der Gastronomie beziehungsweise im Hotelgewerbe, kommen Augenscanner nun testweise zum Einsatz. Hier haben Geschäftsleute vertrauliche Daten in ihren Zimmern, ebenso, wie wertvoller Schmuck und Geld geschützt werden müssen. Statt Schlüsselgewirr und umständlichen Karten, die jederzeit verloren oder liegen gelassen werden, kommt hier der Scanner zum Einsatz, mit dem vorher bestimmte Bereiche von den Hotelgästen einfach durch geöffnete Augen erreicht werden können. Die Software erkennt in Sekunden, ob der Gast autorisiert ist, eine Suite zu betreten oder nicht. Mehr Zeit, als den Schlüssel im Schloss herum zu drehen oder die Karte einlesen zu lassen, erfordert der Augenscanner also auch nicht (ein Beispiel hierzu siehe www.flensburg-online.de).

Nicht nur in der Detektei mit dem zweiten Standbein der Sicherheitstechnik mit Computer und Software, sondern auch bei vielen Menschen, die Flugzeuge nutzen, waren ähnliche Scanner ein Thema. Aufreger Nummer eins, aber leider aus Sicherheitsgründen nicht zu vermeiden, waren die sogenannten Nacktscanner am Flughafen, wozu auch die Bild berichtete: www.bild.de. Im Internet können über die Bildersuche Fotos angesehen werden. Das kann dem Fluggast, der die Nacktscanner scheut, aufzeigen, was alles sichtbar ist, wenn man in diese technisch höchst entwickelten Geräte steigen muss. Die Zollbeamten können durch den durch Software gesteuerten Ganzkörperscan erkennen, ob Waffen am Körper getragen werden oder andere, verbotene Dinge sich am Körper befinden. Es erspart die Leibesvisitation, wenn kein Verdacht besteht – und bringt die Sicherheit mit sich, dass Terroristen sich Flugzeuge nicht mehr als Waffe zu Eigen machen können. Kein Thema für die Detektei, aber für jeden Menschen auf der Erde.

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