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Gekaufte Software nimmt man aus der Verpackung, legt CD oder DVD in das Laufwerk ein und dann beginnt man wie selbstverständlich mit der Installation. Dabei folgt man Schritt für Schritt den Anweisungen, die man vom Hersteller so bequem auf den Monitor geliefert bekommt. Spätestens nach der Online Registrierung für sein Produkt kann alles so genutzt werden, wie man das haben möchte. Da spielt es keine Rolle, ob man die Software für Hardware, zum Beispiel einen Drucker, installiert, oder ob es ein bestimmtes Programm ist, mit dem man spielen oder arbeiten will.

Entscheidet man sich für eine Open Source Software, kann der Vorgang anders aussehen. Zunächst einmal landet man nach seiner Suche nach dem entsprechenden Produkt auf einer Anbieter Seite, von der aus die Software heruntergeladen werden kann. Den Download startet man, nachdem man ausgewählt hat, für welches Betriebssystem das Programm gedacht ist. Ist zum Beispiel die Linux Software auf dem Rechner installiert, wählt man die entsprechende Download Möglichkeit. Gleiches gilt für Mac und Windows Rechner. Zum Download einer Open Source Software lädt man üblicherweise einen Quellcode herunter, den es dann zu entpacken gilt. In seiner Konsole sucht man dann das Verzeichnis, in dem die entpackten Dateien enthalten sind. Die Befehle .configure, make und make install führen danach zur ordnungsgemäßen Installation. Bei Windows benötigt man meistens ein Installationsprogramm, das beim Arbeitsvorgang hilft.

Bei jeder Open Source Software, die man installieren möchte, ist in der Regel eine Anleitung, eine so genannte „Readme“ Datei enthalten. Mit dieser ist der richtige Weg zur optimalen Installation überhaupt kein Problem mehr. Natürlich sollte man nur von vertrauenswürdigen Seiten ausgehend den Download starten. Bei Unsicherheit kann in jedem themenbezogenen Forum nach Rat gesucht oder die entsprechende Frage gestellt werden.

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