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Linux ist, wie auch die Windows Systeme, ein Betriebssystem. Allerdings muss Linux nicht gekauft werden. Es entstammt einer Open Source Lizenz, eine Tatsache, die schon bald den Namen Linux Klausel erhalten hat. Linux bietet seine Programme der Allgemeinheit an, ohne dafür Geld zu verlangen. Obwohl man das für einfach eine nette Sache halten könnte, gab es gesetzliche Schwierigkeiten, diese Klausel gleich einfach durchzusetzen. Es gibt ja ein Urheberrecht, das jedem, der etwas erfunden oder geschaffen hat, auch ein gewisses Entgelt dafür verspricht. Außerdem darf eine solche Erfindung ja auch nicht einfach weiter verwendet werden, ohne den Besitzer des Patents oder der „ersten Rechte“ dafür zu bezahlen oder zumindest seine Erlaubnis dafür zu haben. Open Source bedeutet aber, dass jeder die Software weiter entwickeln und verändern, weitergeben und selbst anwenden darf. Bedingung ist nur, dass niemand die Software so modifiziert, dass sie in der vorgesehenen Art und Weise nicht mehr verwendet werden kann.

Wer eine Open Source Lizenz, wie bei der Linux Software, vergibt, verzichtet einerseits auf seine finanziellen Ansprüche, verteilt aber jedem, der das möchte, ein nicht weiter beschränktes Nutzungsrecht. Dies musste erst einmal gesetzlich niedergeschrieben werden, um die Open Source Produkte rechtlich abzusichern. Die Linux Betriebssysteme wurden von Linus Torvalds erfunden. Es gibt eine Menge privater und gewerblicher Nutzer, die die Software für sich entdeckt haben und niemals ein anderes Betriebssystem installieren würden; es sei denn auf untergeordneten Rechnern, die für gewisse Programme und Arbeiten benötigt werden, die nur mit anderen Anwendungen laufen. Tux, der Linux Pinguin, ist also heute weltweit bekannt.

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