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Dass das Handy beinahe ebenso mit Software arbeitet, wie ein Computer, realisiert man im täglichen Umgang nicht unbedingt. Erst, wenn sich Fehler in der Benutzung zeigen, muss man nachdenken, was die Ursache dafür sein kann. Gerade, wenn das Gerät in Dauerbetrieb ist, weiß man zunächst nicht so recht, ist es ein technischer Defekt oder eine Störung in der Software. Manchmal bleibt ein Mobiltelefon auch „hängen“. Dann muss der Besitzer das Handy ausschalten oder den Akku entnehmen, um so einen Reset vornehmen zu können. Funktioniert danach alles wieder einwandfrei, war es nur eine vorübergehende Störung. Allerdings kann es auch sein, dass sich in die Software auf dem Gerät ein Fehler eingeschlichen hat, der nur durch ein Update beziehungsweise das erneute Bespielen des Gerätes mit den entsprechenden Programmen behoben werden kann.

Um dies heraus finden zu können, bringt man das Gerät am besten dort hin, wo man es gekauft hat beziehungsweise den Vertrag abgeschlossen und das Handy ausgehändigt bekommen hat. Meistens wird es von dort zum Hersteller geschickt, um eine Überprüfung vornehmen zu lassen. Gespeicherte Daten, wie zum Beispiel das Verzeichnis der Telefonnummern, SMS und Bilder, sowie Musik und heruntergeladene Spiele können bei einem Upgrade der Software verloren gehen. Was immer man aufheben möchte, sollte man sich also auf einer Speicherkarte oder über das USB Kabel auf dem PC sichern, sofern dies möglich ist. Der Datenverlust auf dem Handy wird immer problematischer, je mehr Funktionen die Geräte aufweisen. Dennoch muss die Software funktionieren, sonst ist das gesamte Gerät nicht mehr richtig benutzbar. Wer will schon ein Handy haben, das sich mitten im Telefonat ausschaltet oder andere Macken zeigt?

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