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Messenger sind praktisch, beliebt und einfach anzuwenden. Das Programm ICQ ist eine Software, die viele Leute auf ihrem Rechner haben. Schneller und einfacher kann man auch kaum Kontakte über das Internet pflegen. ICQ, bekannt mit der grünen Blume in der Startleiste, ist schnell heruntergeladen und birgt zusätzliche Funktionen, die unter Umständen sehr interessant sein können.

Um die Software installieren zu können, muss man sie von der ICQ-Seite herunterladen. Die Datei kann in Deutsch, aber auch in anderen Sprachen erhalten werden. Nach dem Download installiert man das Programm einfach nach den Schritten, die vorgegeben sind. Dabei kann jeder User sich einen Nicknamen zulegen, bekommt aber auch eine Nummer zugeteilt, mit der er dann von anderen Benutzern der Software gefunden werden kann. Eine E-Mail Adresse braucht man, um sich zu registrieren – sonst nichts. Über die Nummern, aber auch über eine praktische Suchfunktion findet man die Kontakte, mit denen man chatten möchte. Auch Spiele können gemeinsam gespielt werden. Außerdem ermöglicht die Software einen schnellen und unkomplizierten Dateiversand, der ohne Umweg über das E-Mail Fach durchgeführt werden kann.

Es gibt bei ICQ mehrere Möglichkeiten, der Außenwelt mitzuteilen, wann man gesprächsbereit ist, und wann nicht. Das aus dem Straßenverkehr bekannte Gesperrtzeichen signalisiert,  dass man gerade beschäftigt ist. Ein deutliches N/A sagt aus, dass man „not available“, also nicht erreichbar ist. So bekommt man keine Nachrichten, wenn man keine Lust darauf hat, beziehungsweise kann sich aussuchen, wem man antwortet. Manchmal ist auch die Funktion, sich unsichtbar zu machen, sehr interessant. ICQ ist praktisch für Beruf und Privatleben, für junge und ältere User am PC. Die Software gibt es übrigens gratis, ebenso, wie die Toolbar für den Explorer.

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