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Ganz gleich, welche Software man auf seinem Computer installiert: Es ist in der Regel so, dass man das Symbol dafür anklickt und das Programm dann startet. Hat man das, was man mit der Software erledigen wollte, bewerkstelligt, schließt man das Programm wieder. Nun besteht aber die Möglichkeit, dass die Software das nicht tut, was man von ihr verlangt. Das kann unterschiedliche Ursachen haben.

Es schleichen sich Fehler ein, die dafür sorgen, dass die Software hängen bleibt. Zumindest empfindet man es als Laie so, wenn man die Nachricht vom System bekommt, dass man keine Rückmeldung auf einen Befehl bekommt, den man dem Programm gegeben hat. Vielleicht hat man die Software auch einfach zu lange nicht mehr mit neuesten Programmteilen versorgt. Es ist gefährlich, nicht stets nach den aktuellen Updates zu suchen.

Je nachdem, was es für ein Programm ist, reicht es vielleicht, die CD einzulegen, mit der man die erste Installation der Software vorgenommen hat. Hier gibt es oftmals die Funktion, die eine Reparatur des defekten Programmes vornimmt. Danach funktioniert alles wieder, denn die Fragmente, die nicht mehr intakt sind, werden von dieser Funktion überarbeitet und wieder hergestellt.

Handelt es sich um ein Programm, das man aus dem Internet herunter geladen hat, muss man es vielleicht neu downloaden oder die exe-Datei wieder finden. Ein kostenpflichtiges Programm bekommt man mit einem Key, den man dann wieder neu eingeben muss. Das einzige, das man eventuell nicht wieder bekommt, ist die Datei, die man in dem Moment bearbeitet hat, als die Software ihren Dienst versagt hat. Aber das ist meistens verschmerzbar, vor allem, wenn man fleißig seine Sicherungskopien macht.

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