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Nicht nur der Computer braucht Software, um das leisten zu können, was der Mensch davor von ihm haben will. Nur der einfache Rechner kann nicht viel. Die Programme, die installiert sind, erfüllen die jeweiligen Aufgaben, die dem Computer gestellt werden. Auch in anderen technischen Geräten kommt Software zum Einsatz. Dies sind unter anderem Handys, aber zum Beispiel auch die DVD Rekorder, die nicht nur Daten von DVDs wiedergeben können, sondern auch aufzeichnen. Die Aufzeichnung erfolgt dabei entweder auf eine integrierte Festplatte oder auf einen beschreibbaren Rohling, den man vorher einlegen muss.

Die Aufnahme kann manuell gestartet, aber auch vorprogrammiert werden. Bei der manuellen Aufnahme drückt der Besitzer des Rekorders einfach die Aufnahmetaste und sagt somit der Software, dass sie jetzt damit beginnen soll, die Daten auf dem jeweiligen Speichermedium aufzuzeichnen. Bei der programmierten Aufnahme füttert man die Software mit dem Aufnahmebeginn, also dem Datum und der Uhrzeit, und mit dem Aufnahmeende, wieder auf die gleiche Weise. Dann muss man sich um nichts weiter kümmern, als um ausreichend Freizeit, um die Aufnahme auch ansehen zu können.

Es ist sogar möglich, eine regelmäßige Aufnahme, zum Beispiel für die Lieblingsserie, die jeden Tag im Programm steht, zu planen. Eine Woche Urlaub ist kein Problem: Reicht die Kapazität der HDD aus, um alles aufzuzeichnen, kann man sich nach der Heimkehr bequem die versäumten Folgen ansehen. Die Werbung heraus zu schneiden und die Aufnahmen von der Festplatte auf einen Rohling zu brennen: Das sind nur zwei weitere von vielen Funktionen, die die Software im DVD Rekorder ermöglicht.

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