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Um eine neue Software auf dem eigenen Rechner nutzen zu können, muss man sie installieren. Dazu benötigt man eine so genannte ausführbare Datei. Diese erhält man mit der Datenmenge, die man sich aus dem Internet herunter lädt oder auf der CD, die man sich mit dem enthaltenen Programm kauft. Meistens ist die Installation sehr einfach und erklärt sich quasi von selbst. Manchmal müssen aber auch benutzerdefinierte Einstellungen vorgenommen werden, die das Programm für den eigenen Bedarf zurecht schneiden.

Legt man die CD ein, bekommt  der User meistens eine Oberfläche angezeigt, auf der er sich die Sprache für die Installation und die genauen Komponenten aussuchen kann. Der weitere Weg ist ziemlich einfach, sollte aber nicht gedankenlos vorgenommen werden. Man stimmt einer Lizenzvereinbarung zu, auf die man durchaus einen Blick werfen sollte. Der Ort, in den die Software installiert wird, sollte mit Bedacht ausgesucht werden. Landet der Programmordner auf einer überfüllten Partition oder Festplatte, kann das dem Rechner Probleme bereiten. Man sollte die Komponenten aber später auch wieder finden, weswegen man hier mit System vorgehen sollte. Handelt es sich um eine kostenpflichtige Software, muss im Laufe des Installationsprozesses auch irgendwann der Produktschlüssel eingegeben werden. Hierzu wird man in der Regel aufgefordert.

Es kann sein, dass die Software vom Rechner erst aus einem Ordner entpackt werden muss. Hier handelt es sich meist um Downloadsoftware aus dem Internet. Der Vorgang ist normal. Auf manchen Rechnern mit verschiedenen Benutzern kann man nur als Administrator etwas installieren. Ist diese Berechtigung für den eigenen Account nicht vorhanden, muss man den Admin bitten, zu helfen. Nicht jedes Zusatztool, das mit einer Software geliefert wird, muss übrigens mit installiert werden. Ein Beispiel dafür sind Toolbars, die mit Messenger Software im Paket auf den Rechner kommt. Man kommt auch ohne sie klar, kann sie aber natürlich auch nutzen, wenn man sich daraus Vorteile erhofft.

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