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Mit dem Installieren einer Software auf dem eigenen Rechner ist es nicht immer abgetan. Damit sie richtig funktioniert, ist oft ein Update erforderlich, das man meistens aus dem Internet herunterladen muss. Die Datei, die man hier auf den Rechner lädt, muss dann einfach nur installiert werden. Dabei werden die einzelnen Komponenten der Software, für die es eine neue Version gibt, ausgetauscht. Nach diesem Vorgang könnte ein Neustart des Rechners verlangt werden; dies ist aber nicht bei allen Programmen so. Hat man diesen Prozess beendet, ist der PC wieder auf dem neuesten Stand; man kann weiter arbeiten.

Software, die man wirklich regelmäßig updaten sollte, ist das Virenschutzprogramm. Es wäre ein großes Risiko, hier nicht alles auf dem neuesten Stand zu haben. Im Internet gibt es nahezu täglich neue Viren. Diese werden entdeckt und die Informationen darüber mit dem Update an den Rechner überspielt, damit er die Viren auch erkennen kann. Hat das Programm die Informationen von mehreren Tagen nicht zur Verfügung, weil man nicht an das Update gedacht hat, öffnet man selbst das Tor für einen Angriff von außen. Am besten ist es hier, das Programm auf automatische Updates einzustellen. So kann man es sicher nicht vergessen.

Auch die Betriebssysteme müssen regelmäßig mit neuesten Programmdetails ausgestattet werden. Natürlich können auch hier automatische Updates eingestellt werden. Die Hersteller, wie zum Beispiel Microsoft, bieten ständig Komponenten, die bösartige Software entfernen, die Sicherheitslücken schließen oder die Software an sich einfach komfortabler machen. Regelmäßige Updates sind sehr wichtig, aber zu Zeiten von Highspeed Internet ja auch kaum noch eine Beeinträchtigung. Also – daran denken!

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