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Neben einigen Messengern und anderen nützlichen kleinen Programmen sind die Grafiksoftware und die Officesoftware die beiden Kategorien, die am häufigsten auf einem privat genutzten Rechner zum Einsatz kommen. In der Kategorie Grafik sind es allen voran die Bildbearbeitungsprogramme, die auf nahezu jedem Rechner zu finden sind. Immerhin besitzt heute fast jeder eine digitale Kamera oder ein entsprechendes Handy mit Foto-Funktion. Auch Videokameras sind weit verbreitet. Mit all diesen digitalen Medien kann der User aber nicht viel anfangen, wenn er nicht die entsprechende Software dazu hat. Fotos müssen verwaltet, bearbeitet und gedruckt werden. Digitalisierte Videoaufnahmen muss man nicht nur schneiden; der Filmfreund sollte auch Übergänge zwischen Szenen und noch einige andere Details einbauen, damit die fertigen Filme später unterhaltsam anzusehen sind. Das Schöne an den digitalen Rohdateien ist, dass sie immer wieder neu bearbeitet und abgespeichert werden können, ohne dass man auch nur einen Cent in die Hand nehmen muss, bevor man auch wirklich mit dem Ergebnis zufrieden ist. Erst dann, also kosten- und erfolgsoptimiert, bedruckt man Papier, speichert auf Medien und so fort.

Auf der Suche nach den richtigen Software Produkten ist man zum Beispiel in verschiedenen Online Shops ganz richtig. Grafiksoftware ist ein sehr weites Gebiet an Produkten, gehören hier doch zum Beispiel die unterschiedlichsten Präsentationsprogramme, jede Einrichtungssoftware und alle anderen Spielarten von Bildbearbeitungsprogrammen dazu. In verschiedensten Versionen, für den Einsteiger und den Fortgeschrittenen, den Laien und den Profi sind die meisten Produkte im Internet erhältlich.

Ein Beispiel für eine sehr beliebte Grafiksoftware ist die Corel Reihe, die nicht nur jede Spielerei in einem Dokument möglich macht, sondern auch alle Facetten der Bildbearbeitung selbst für den Nutzer bietet. Ein gewisses Training, eine bestimmte Zeit der Einarbeitung braucht man, bis man mit solch ausgefeilter Software auch wirklich umgehen kann. Viele PC-User haben die Programme gekauft, sich aber niemals richtig hineingearbeitet, sodass viele Funktionen ungenutzt vor sich hin schlummern. Eigentlich schade, angesichts der Bandbreite der Möglichkeiten, die diese Software mit sich bringt. Sicher kann man sich auch mit der Freeware behelfen, die mit Kameras oder Druckern ausgeliefert wird. Der Schritt zur Professionalität ist nicht für jeden erforderlich; für den User, der ihn geht, jedoch ein spannendes Abenteuer mit sicher tollen Ergebnissen. Der Kauf von Software im Internet ist sicher und zuverlässig, ganz gleich, ob man den Kauf einer Download Version präferiert oder lieber die DVD oder CD nach Hause geschickt bekommen will.

Ähnlich verhält es sich mit der Officesoftware, die heute schon Schulkinder kennen und in den Grundbegriffen anwenden können. Word Dokumente, Excel Tabellen und Kalkulationen, aber auch die PowerPoint Präsentationen sind mittlerweile Anwendungen, die Schüler als tägliches Brot sehen, die aber auch so konzipiert sind, dass sie selbst dem Laien nicht allzu viele Probleme bereiten. Die Office Software ist auf den heutigen Rechnern sehr oft als Testversion installiert, die man natürlich nicht unbedingt nutzen muss. Entscheidet man sich dennoch dafür, ist der Schlüssel zur Freischaltung schnell auf der Homepage von Microsoft Office besorgt. Die Allround Software wird aber auch in Paketen angeboten, die unterschiedlich zusammen gestellt sind. Von der „Home and Student“ Version bis zur Enterprise Edition ist hier alles erhältlich. Kauft man zum Beispiel auf Computerpool die Office Version „Home and Student“, kann vorher das Datenblatt eingesehen werden. Damit ist man auf der sicheren Seite und weiß, ob dieses Office Paket die Komponenten enthält, die man benötigt, oder ob eine andere Version vielleicht die bessere ist. Wahlweise kann auch mit der Open Source Software OpenOffice gearbeitet werden. OpenOffice.org ist kostenlos. Damit hat der User auf seinem Rechner alle wichtigen Arbeitsprogramme verfügbar und kann diese auch jederzeit nutzen.

Mit der Zeit sammeln sich rund um ein eigenen Computer einige CDs und DVDs an, auf denen Software gespeichert ist. Diese Daten-CDs mit den ausführbaren Dateien sind wichtig, denn zum Beispiel nach einer Formatierung der Festplatte muss nicht nur das Betriebssystem, sondern jede einzelne Komponente, die man wieder benutzen möchte, neu installiert werden. Manchmal sind auch Reparaturen von Programmen erforderlich, die sich ohne eine entsprechende CD nicht durchführen lassen. Die CDs, die mit dem Drucker, dem Scanner, der Tastatur und vielen anderen Geräten, die am PC betrieben werden, stapeln sich, dürfen aber nicht abhanden kommen. Selbstverständlich sind viele andere Software Produkte, wie zum Beispiel das Office Paket und Foto- beziehungsweise Videoprogramme unverzichtbar. Hier sind auch die Produkt-Keys, die man zur Freischaltung der Programme braucht, in der CD- oder DVD Hülle enthalten.

Unordnung sollte man sich hier nicht leisten. Wer kein Abteil im Schrank für die Software Datenträger hat, sollte sich eine Aufbewahrungsbox zulegen. Entfernt man die CDs aus den Hüllen, um sie in eine mit Folien zum Umblättern ausgestatteten Box aufzubewahren, muss man unbedingt die Cover und Keys bei den jeweiligen Programmen belassen. Dazu steckt man sie am besten in die jeweilige Folie, in der auch die CD sich befindet. Die Software Datenträger sollten auf keinen Fall abhanden kommen können oder verkratzen. Es ist also wichtig, die Aufbewahrungsbox so zu verstauen, dass niemand die teuren Software Produkte einfach wegnehmen kann, oder dass beispielsweise Kinder nicht auf die Idee kommen, die Datenträger zu verkratzen. Die CDs einfach auf dem Schreibtisch herumliegen zu lassen, macht sie schnell kaputt – außerdem findet man so definitiv nie das, was man braucht, um ein Programm zu installieren oder zu reparieren.

Viele Menschen haben zur Zeit Fan Trikots zur WM in ihren Schränken und denken keine Sekunde daran, wie diese hergestellt wurden. Software bei der Produktion? Völlig egal, Hauptsache man schwimmt in der Welle der Begeisterung und des Nationalstolzes mit. Es ist aber eine Tatsache, dass viele gerade solcher Produkte maschinell hergestellt werden und sich zum Beispiel niemand mehr mit Nadel und zwirn hinsetzt, um Stickereien anzufertigen. Diese werden mit computergesteuerten Maschinen aufgebracht und das entsprechende Emblem per Software auf dem Stoff aufgestickt.

Waren früher große Hallen mit Nähmaschinen und Arbeitsplätzen, an denen mit Nadel und Faden gearbeitet wurde zu sehen, wenn man in einen industriellen betrieb zur Kleiderproduktion blickte, sieht dies heute anders aus. Der Entwurf für ein später in Serie produziertes T-Shirt wird beispielsweise am PC erstellt. Dann gibt es einen Prototyp zur Ansicht, bevor die Entscheidung für die Produktion gefällt wird. Aus großen Stoffbahnen wird dann mit möglichst geringem Verlust der erste Schnitt vorgenommen – dieser wird vernäht und fertiggestellt. Eine manuelle Kontrolle findet statt, bevor die „Rohlinge“ dann bestickt oder auch bedruckt werden. Nur wenig Personalaufwand ist hier noch zu betreiben, denn sehr viele Arbeitsschritte werden von Software und Maschinen übernommen. Der Mensch bedient die Maschinen, nicht aber ist er mit der wirklichen Produktion noch sonderlich beschäftigt.

Die Anschaffung der entsprechenden Maschinen mit den entsprechenden Programmen ist sicher nicht billig. Dennoch amortisiert sich die Ausgabe schon bald durch die niedrigen Lohn- und Lohnnebenkosten. Auf diese Weise nehmen die Programmierer quasi den Arbeitern die Jobs weg, da kaum ein Mensch so schnell und effizient arbeiten könnte, wie ein computerbasiertes System. Die Produktionszahlen sind deutlich höher, die Preise können relativ niedrig gestaltet werden.

Die Handys werden immer moderner und somit auch ihre Technik. Früher gab es noch keine Software, die man sich aus dem Internet herunter laden kann und dann auf das aktuelle Handy zieht. Inzwischen ist das anders. Es gibt ständig neue Updates für das Handy und man kann das alte Handy so schnell wieder auf den neuesten Stand bringen. Allerdings muss man darauf achten, dass es auch für das richtige Handy ist.

Es gibt unzählige verschiedene Modelle und auch sehr viele unterschiedliche Updates. Jeder muss selbst für sich entscheiden, ob er seinem Handy ein Update zumuten möchte oder nicht. Ist das Gerät schon sehr alt, so kann es sein, dass dieses gar nicht mehr für Updates in Frage kommt. Andere hingegen werden sehr häufig mit neuen Updates gefüttert. Dazu gehört allen voran das Iphone. Die Geräte von Apple sind immer auf dem neustens Stand und werden auch regelmäßig mit Updates gefüttert. Aber auch viele weitere Geräte von anderen  Marken kommen nicht zu kurz und werden von den Herstellern ständig erneuert.

So muss man sich nicht alle paar Monate ein neues Handy kaufen und kann das Alte auf einen neuen Stand bringen. Es gibt viele Optionen, die einen helfen ein besseres Handy zu bekommen. Andere hingegen sind nur Spielereien und eher etwas für die sehr junge Generation. Die Handy Software kann aber nicht nur das eigene Handy auf Vordermann bringen, sondern auch viele Zusatzoptionen beinhalten, die man vielleicht für den Job braucht. Viele nutzen ein FIrmenhandy und haben an dieses andere Ansprüche als an das private Handy. Somit braucht man hierfür oft eine andere Software, auch wirklich effektiv arbeiten zu können.

Messenger sind praktisch, beliebt und einfach anzuwenden. Das Programm ICQ ist eine Software, die viele Leute auf ihrem Rechner haben. Schneller und einfacher kann man auch kaum Kontakte über das Internet pflegen. ICQ, bekannt mit der grünen Blume in der Startleiste, ist schnell heruntergeladen und birgt zusätzliche Funktionen, die unter Umständen sehr interessant sein können.

Um die Software installieren zu können, muss man sie von der ICQ-Seite herunterladen. Die Datei kann in Deutsch, aber auch in anderen Sprachen erhalten werden. Nach dem Download installiert man das Programm einfach nach den Schritten, die vorgegeben sind. Dabei kann jeder User sich einen Nicknamen zulegen, bekommt aber auch eine Nummer zugeteilt, mit der er dann von anderen Benutzern der Software gefunden werden kann. Eine E-Mail Adresse braucht man, um sich zu registrieren – sonst nichts. Über die Nummern, aber auch über eine praktische Suchfunktion findet man die Kontakte, mit denen man chatten möchte. Auch Spiele können gemeinsam gespielt werden. Außerdem ermöglicht die Software einen schnellen und unkomplizierten Dateiversand, der ohne Umweg über das E-Mail Fach durchgeführt werden kann.

Es gibt bei ICQ mehrere Möglichkeiten, der Außenwelt mitzuteilen, wann man gesprächsbereit ist, und wann nicht. Das aus dem Straßenverkehr bekannte Gesperrtzeichen signalisiert,  dass man gerade beschäftigt ist. Ein deutliches N/A sagt aus, dass man „not available“, also nicht erreichbar ist. So bekommt man keine Nachrichten, wenn man keine Lust darauf hat, beziehungsweise kann sich aussuchen, wem man antwortet. Manchmal ist auch die Funktion, sich unsichtbar zu machen, sehr interessant. ICQ ist praktisch für Beruf und Privatleben, für junge und ältere User am PC. Die Software gibt es übrigens gratis, ebenso, wie die Toolbar für den Explorer.

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