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Ganz selbstverständlich gehen wir heute mit allen Formen von Druckerzeugnissen um. Die Tagespresse, die Magazine zwischen Mode, Autotuning und Fernsehprogramm – Fotos in allen möglichen Formen vom Online Service bestellt: Tagtäglich nutzen wir vielseitige Erzeugnisse, die ohne einen Drucker nicht zustande gekommen wären. In nahezu jedem Haushalt sind heute Computer und heimische Drucker vorhanden; wie im großen Rahmen bei Behörden und Co. werden auch im privaten Bereich Briefe und sonstige Schriftsätze verfasst und ausgedruckt. Die Möglichkeiten sind schon im kleinen, häuslichen Bereich heute sehr weit gefasst: Man bearbeitet ein selbst aufgenommenes Foto, setzt mit einer Bearbeitungssoftware noch Schriftzüge dazu, druckt das gesamte Bild aus – und schon ist man im Besitz eines selbst erstellten, individuellen Andenkens, Geschenks und so weiter. Gleich danach setzt sich ein anderes Familienmitglied an den Rechner, schreibt eine Bewerbung, scannt hierfür Zeugnisse ein, druckt aus und schickt ein professionelles Anschreiben an den vielleicht zukünftigen Arbeitgeber. Noch neu auf dem Markt sind 3D Drucker, die ebenfalls von Computerprogrammen gesteuert werden. Das Anwenden funktioniert durch einfachste Bedienung im privaten Bereich beinahe immer – doch sowohl hier wie auch in gewerblichen Bereichen ist man über den Weg von den Daten hin zu fertigen Druckerzeugnissen, also über die Software, die jegliche Druckmaschine steuert, kaum informiert.

Was steuert die Software für Druckmaschinen im Einzelnen?

Über die Software lassen sich verschiedene Details des Druckvorganges regeln. Ein wesentlicher Aspekt betrifft hierbei die Qualität des Ausdrucks egal in wieviel-facher Ausfertigung dieser vorgenommen werden soll. Die Druckmaschine, die eine Grußkarte bedruckt, muss die hohe Stückzahl in gleicher Güteklasse bewerkstelligen, wie jene, die die Tageszeitung herstellt. Ebenso will man aber im heimischen Gebrauch keine Schlieren, Farbfehler oder andere Mankos feststellen. Alle Vorgänge, im Privathaushalt weniger, als bei der Erzeugung diverser hochkomplexen Druckerzeugnisse, müssen über die Software verarbeitet und zu einem perfekten Ergebnis geführt werden. Dabei muss auch berücksichtigt werden, dass verschiedenste Anforderungen umgesetzt werden müssen, etwa das Motiv einer Postkarte immer wieder geändert wird, die Farbauswahl zwischen Schwarz-Weiß und Kunterbunt liegt, manchmal profiliertes oder anderes spezielles Papier bedruckt werden soll und so weiter. Neben der Hardware der wirklich kaum miteinander zu vergleichenden privaten Drucker und gewerblichen Druckmaschinen spielt die Software letztendlich auch eine Rolle bei der Frage, wie schnell ein Erzeugnis fertiggestellt werden kann. Das Programm ist die Schnittstelle zwischen Datenverarbeitung und -umsetzung, Materialzufuhr, Farbverwaltung und anderen Einzelaspekten – je schneller die Software arbeitet, umso effektiver und auch kostengünstiger kann gearbeitet werden.

Private Druck-Software

Wer sich privat einen Drucker zu seinem PC kauft, hat es mit der Entscheidung zwischen Tintenstrahl und Laser zu tun, bekommt aber mit dem technischen Gerät auch die Software stets gleich mit geliefert. Eine Bearbeitungssoftware für Bild- und Textdaten liegt manchmal bei, ansonsten werden Kauf- oder Freeware Programme genutzt. Die Software zum eigentlichen Druckvorgang ist an den Hausgebrauch angepasst. Geschwindigkeiten, wie bei der gewerblichen Nutzung einer Druckmaschine, aber auch Qualitäten, wie bei Profi-Geräten – etwa bei einem Online Fotodienst benötigt – sind hier kaum zu realisieren. Der private Anwender stellt aber auch keine so hohen Ansprüche an Schnelligkeit und Höchstqualität.

Die Installation der Software für den privaten Drucker ist kinderleicht und nicht mit den komplexen Vorgängen einer gewerblichen Druckmaschine, die ganz andere Arbeitsabläufe koordinieren muss, vergleichbar. Man legt die CD, im Lieferumfang des Druckers enthalten, ins Laufwerk ein, folgt den Schritten der Anleitung, richtet den Drucker ein und kann binnen Minuten den ersten Ausdruck durchführen. Die Software meldet sich, wenn Sie nach einem Update verlangt und führt dieses meist auch selbständig durch – Installation inklusive. Die Hersteller beziehungsweise engagierte Programmierer arbeiten daran, die Programme zur Nutzung eines Druckers möglichst barrierefrei zu gestalten.

Gewerbliche Drucksoftware

Bei gewerblich genutzten Druckmaschinen sind Unterschiede festzustellen. Es gibt Geräte, die für einen bestimmten Gebrauch hergestellt werden, vergleichbar mit dem heimischen Drucker – aber auch Spezialanfertigungen für die Herstellung bestimmter Druckerzeugnisse, für die dann auch eigens eine Software programmiert werden muss. Für manche Drucksoftware gibt es also Universalsoftware, für andere individuelle, auf ein Unternehmen zugeschnittene Speziallösungen. Deswegen können manche gewerblichen Nutzer zum Beispiel kostenlose Softwareupdates wie bei der Heidelberger Druckmaschinen AG nutzen, andere müssen sich an den Maschinenhersteller und Programmierer wenden, der das Individualprogramm erstellt hat, wenn sich neue Aspekte in der Arbeit ergeben.

Anwendungsbeispiele für Druckmaschinen Software

1.       Textverarbeitung zu Hause

Ein Brief am PC ist schnell geschrieben – mit einer Software, die Rechtschreibfehler korrigiert, mit Übersetzungshilfen aus dem Internet, mit bestimmten Formatierungen und anderen Details. Die vergleichsweise kleine, heimische Druckmaschine muss die Datenfülle, die hier anfällt, einlesen. Ebenso regelt das Programm aber auch die Papierzufuhr – nicht nur, dass das Format und beispielsweise der Unterschied zwischen Fotopapier und normalem Druckpapier vom Anwender per einfachem Klick ausgewählt wird; auch ein Papierstau, fehlender Nachschub und sonstige Meldungen werden dem User angezeigt. Gleichzeitig koordiniert die Software die Farbmischung, die für den gewünschten Druck nötige Farbmenge und kontrolliert zeitgleich die Kontrolle der Füllstände. Der Druckerbesitzer kann – nachdem er die Patronen oder Kartuschen eingesetzt hat – jederzeit die restlichen Tintenstände kontrollieren, findet meistens sogar Online-Hilfe zum Nachkauf der Tinte und kann sein Druckmanagement ganz einfach regeln. Analog dazu kann moderne Software auch Wireless Verbindungen aufnehmen, meldet diesbezügliche Störungen und mehr. Kombiniert ist die eigentliche Druckersoftware mit Programmen zum Scannen, Faxen und Kopieren. Schon in diesem relativ einfachen Bereich ist eine Drucksoftware also höchst komplex, wenngleich für den Laien in der Nutzung enorm einfach.

2.       Fotodruck privat

Beim heimischen Fotodruck kommt es vor allem auf optimales Drucken in der gewünschten Qualität an. Deutlich langsamer, als die reine Textverarbeitung, kommen zufriedenstellende Ergebnisse zustande, sofern der Anwender die Software auch optimal einstellt. Ein paar Klicks und der Drucker bekommt mitgeteilt, welches Format und welche Qualität das eingelegte Fotopapier hat. Via Software kann auch die Güte des Endergebnisses bestimmt werden. Auch hier nutzt der User Zusatzfeatures, wie Füllstands-Anzeige, detaillierte Angaben zum Fortschritt eines Druckvorganges, Druckaufträge in der Warteschlange und vieles mehr.

3.       Gewerbliche Druckerzeugnisse

Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie die vielen Druckerzeugnisse, die man im Internet bestellen kann, entstehen. Firmen, die über Seiten wie diese die die Qualität der Produkte hoch halten Grußkarten – etwa für Weihnachten – bestellen, informieren sich über Preise, Lieferzeiten, Motive und Optionen für das Bedrucken. Wie jedoch das Bedrucken zustande kommt, ist für den Kunden unerheblich. Dabei spielen genau hier zwei vollständig unterschiedliche Software Modelle eine Rolle. Einmal jene, die das Bedrucken der Blanko Grußkarten managt – in riesigen Stückzahlen, stets akkurat justiert und farbecht, mit wechselnden Motiven. Diese Chargen müssen kostengünstig, schnell und hochwertig hergestellt, also bedruckt werden. Die Druckmaschinen werden über die höchst komplexe Software mit Informationen zu Papierstärke, Format, Motiv (usw.) gefüttert und haben effektiv und wirtschaftlich zu funktionieren – wie auch bei Magazinen, Katalogen und einer nahezu unendlich langen Liste an anderen Druckerzeugnissen in dieser Massenproduktion. Eher vergleichbar mit dem Online Fotodienst ist dann die Arbeit, die mit dem individuellen Bedrucken der Grußkarten zusammenhängt. Hier haben es die Unternehmen mit kleineren Aufträgen, vielseitigeren Datensätzen und anderen Faktoren zu tun, die dann auch eine ganz andere Software zugrunde legen.

Software und Computer machen heute in sehr vielen Bereichen das Arbeiten leichter. Geht man einmal einfach nur durch den durchschnittlichen Tag mit einem Smartphone – Preisvergleiche und Online Einkäufe, Banking und Messaging, das Nutzen sozialer Netzwerke: Das kann heute jeder Mensch durch sein hoch-technisiertes „Telefon“ mit Internetfunktion und eine Vielzahl von Apps, was nichts anderes ist, als Software. Diese wahnsinnige Einsatzbreite von Computeranlagen nebst Programmen setzt sich bis in die höchsten wirtschaftlichen Bereiche, zum Beispiel bei Industriebetrieben fort. Übersichtliches Produktmanagement, Kostenermittlungen, Berechnungen der Effektivität von Arbeitskräften und Materialien: Die Liste der sinnvollen Einsätze von Steuerungsmaschinen und dazu gehörender Software ist noch beliebig lange fortzuführen.

Effizientes Arbeiten betrifft heute viele Bereiche. Natürlich gehört die menschliche Arbeitskraft im Bereich der Fachkräfte und Hilfskräfte hier uneingeschränkt zum Thema. Kaum eine Option gibt es, ohne Computer und Software die Arbeitszeit für beide Seiten, Firmenleitung und Angestellte, so reell zu verwalten. Über die berühmte Stechuhr werden minutengenau die Arbeitsleistungen erfasst; daraus ergibt sich die Möglichkeit, Löhne und Leistungen korrekt abzurechnen und auf beiden Seiten keine Misswirtschaft zu dulden. Ebenso konsequent muss aber auch der Einsatz sämtlicher Arbeitsmittel verwaltet und gemanagt werden. Dies betrifft direkt für die Produktion benötigte Einzelkomponenten, aber auch alles, was für den Betrieb der Produktionsmaschinen benötigt wird. So fällt in eine Produktionskostenermittlung nicht nur jenes Material, aus dem das fertige Produkt besteht (samt Abfall, Überschuss, Ausschuss etc.), sondern auch alle zur Wartung und zum Betrieb der Maschinen verwendeten Stoffe in Abhängigkeit von der Betriebszeit einer Chargenproduktion.

Im letzten Bereich könnte hier zum Beispiel eine Einsatzmöglichkeit für Pneumatikpumpen wie diese hier von www.bahre-cemo.de bestehen. Diese Pumpen fördern Schmierstoffe in einer bestimmten Menge – und versorgen damit Maschinen, die für den reibungslosen Betrieb ebendiese Schmierstoffe benötigen. Aus einem Lagerbehälter wird das Schmiermittel gefördert und direkt an den Einsatzort verbracht. Diesen Ablauf nicht zu überwachen, bringt das Risiko von Fehlkalkulationen mit sich.

Klar bestimmt werden kann stets, wie viel an Schmierstoff in den Lagerbehälter gefüllt wird; hierüber gibt es dank Lieferscheinen und Abrechnungen der Zulieferer genaueste Aufzeichnungen, die auch als Kostenfaktor erfasst werden können. Doch dies ist oftmals nicht ausreichend. Welche geförderte Menge der Schmierstoffe fällt für welche Produktionscharge an? Hier sind nur Schätzungen möglich, wenn nicht eine genaue Pumpenauslegung erstellt wird – und das funktioniert nur mit einer entsprechenden Software, die nicht nur erfasst, sondern nach Möglichkeit auch berechnet und diese Daten jederzeit abrufbar bereitstellt. Noch besser ist es, wenn zum Beispiel in vielen Zweigstellen eines Betriebes die Software auch mit dem Internet gekoppelt ist. Für jeden beliebigen Zeitraum kann ein genaues Diagramm der Schmierstoffverwendung erstellt werden, der sowohl für die Buchhaltung, wie auch das Ermitteln von Verkaufspreisen und allen anderen finanziellen Entscheidungen von hoher Bedeutung sein kann.

Wie es auch in anderen Bereichen der Fall ist, ist jede Schmierstoffanlage eine Frage der individuellen Verwendung im jeweiligen Betrieb. Die Größe der Tanks, der Aufwand der Leitung, die Dosierung der Mittel: All dies ist von den Standortcharakteristika abhängig. So beginnt der Weg zu einer entsprechenden Anlage nicht mit dem Kauf einer solchen, vielleicht sogar gleich mit Steuerungssoftware und Auswertungssystem, sondern mit der Analyse aller Gegebenheiten. Nach dieser aufwendigen Untersuchung aller tatsächlichen Fakten ist es erst möglich, eine optimale Versorgungsanlage zu finden. Für diese wird dann in einem weiteren Schritt die erforderliche Software erstellt. Auch dieser Vorgang findet unter Berücksichtigung der individuellen Ansprüche an eine Anlage statt.

Viele einzelne Softwarekomponenten ergeben zusammen das optimal angepasste System für die Schmierstoffanlage. Die eingefüllten Chargen der Schmierstoffe zu erfassen ist eine davon, aber natürlich auch das Sammeln der Daten über Zeit und Menge der Förderung. In Bezug auf die Aufwertung der Daten gibt es weitere Einzeloptionen: Mengendiagramme in Abhängigkeit von Zeit oder Stückzahl, das Auswerten in Hinblick auf eine Gesamtkostenaufstellung für eine Produktion, das direkte Verarbeiten in buchhalterischer Weise, aber auch der Versand der Daten von einer Filiale an eine Zentrale: Dies alles ist jederzeit möglich.

Nicht selten wollen Firmenverantwortliche auch ganz genau wissen, welche Leistung sie von einer gekauften Pumpe erwarten können, bis diese ihren Dienst versagt. Man schafft etwas an, das sich innerhalb einer gewissen Zeit amortisieren muss. Dies kann umso genauer festgestellt werden, wenn man ganz genaue Aufzeichnungen der Leistungen über die gesamte Lebensdauer vorlegen kann. So hat die Investition in eine Anlage über einen Zeitraum hin eine gewisse Menge an Produkten für den Verkauf ermöglicht. War diese Investition wirtschaftlich korrekt? Wann genau hat sich die Anlage amortisiert? Wann kann bei einer eventuellen Finanzierung eine erste positive Bilanz erwartet werden? Kann durch eine leistungsschwächere, sprich günstigere Pumpe ein ähnlicher Aufwand erzielt werden? Dies ist vor allem wichtig, wenn expandierende Unternehmen neue Standorte einrichten – hier dient die vorhandene Anlage als Berechnungsgrundlage. Jegliches Einsparpotential wird durch eine Steuerung per Software aufgedeckt. Soll ein aktueller Stand der Betriebskosten abgerufen werden? Das kann in Sekundenschnelle erledigt werden – anders als beim rein technischen oder sogar manuellen Arbeiten mit Schmierstoffen oder allen anderen Versorgungsmitteln für die oft höchst anspruchsvollen Produktionsmaschinen. Es gibt übrigens sowohl die Möglichkeit, Pumpe, Tank, sonstige Anlagenkomponenten und die Software jeweils extra zu beschaffen, als auch die Option, alles individuell angepasst aus einer Hand zu beziehen. Online Anwendungen für die sogenannte Pumpenauslegung gibt es beispielsweise auf WILO.de.

Welche Vorteile gibt es dann aber in der täglichen Anwendung von Anlage mit Software? Muss man als Verantwortlicher nicht beispielsweise Sorgen haben, dass Mitarbeiter zu wenig Fachwissen für das Bedienen solcher Systeme mitbringen beziehungsweise dass höhere Lohnkosten für Fachpersonal die Einsparungen wieder zunichte machen? Darüber muss sich heutzutage allerdings niemand mehr größere Gedanken machen. Eine solche spezielle Software kann auch unter dem Gesichtspunkt der einfachen Bedienbarkeit programmiert werden. Außerdem gibt die die Möglichkeit, bestimmte Bereiche der Programme nur einem vorher bestimmten Nutzerkreis zugänglich zu machen – etwa die Auswertungsbereiche und so weiter. Schulungen für das Personal sind machbar, sodass jeder für seinen Arbeitsbereich genau weiß, wie er den Computer mit der Steuerungssoftware zu bedienen hat.

Ein weiterer Vorteil Die Wartungstechniker in einer Produktionsfirm haben stets aktuelle Zahlen bezüglich geförderter Menge etc. zur Verfügung: Auf Abruf erstellt der Computer (oder vielmehr die Software) jederzeit eine aktuelle Übersicht. Diese kann auch sehr wichtig im Bereich der Geschäftsabschlüsse werden: Eine Anfrage nach einer Produktcharge beinhaltet Fragen nach den Kosten – im Gesamten, pro vereinbarter Abnahmemenge usw. Zumindest müssen die Mitarbeiter der Kundenakquise genau wissen, welche Angebote sie potentiellen Kunden unterbreiten können, um auch wirklich rentable Verträge abschließen zu können, die die Firma voranbringen. Dieser Bereich der Organisation und des Managements von Betrieben hat also einen ähnlich hohen Stellenwert, wie das Personalwesen, die Lagerlogistik und so fort.

Einmal abgesehen von Schmierstoffpumpen beziehungsweise Anlagen kommt eine solche Steuerungssoftware auch in anderen Wirtschaftsbereichen zum Einsatz. Die Wasser- und Abwassertechnik lebt von den Mengenerfassungen, Auswertungen und Zeit-Übersichten, die computergesteuerte Förderanlagen liefern. Auf genaueste Werte kann pro Kunde, pro Tag, pro Leistungseinheit oder wie auch immer abgerechnet werden. So investiert man in Genauigkeit und damit in Vertrauenswürdigkeit und Kundenzufriedenheit. Außerdem sichert man sich ab, auch wirklich reell kostendeckend zu arbeiten und besitzt die Möglichkeit, Preise für Leistungen nach unten oder oben zu korrigieren – eben gemessen an wirklichen Zahlen, die belegen, welche Gewinnspanne bei jeder individuellen Arbeit besteht. Günstiger arbeiten durch einfachere Verwaltung der Daten wird man in jedem Fall – und die Ausgaben für Computer und Software amortisieren sich umso schneller, je mehr Kunden man durch eine korrekte, schnelle und souveräne Abrechnungsweise gewinnen kann.

Die Suche nach einem Gebrauchtwagen über eine Autobörse wäre so einfach, wäre da nicht diese immense Fülle von Angeboten, aus denen man seinen neuen fahrbaren Untersatz suchen müsste. Viele Millionen Inserate sind im Internet zu finden; dabei kommt aber nur ein Bruchteil der verfügbaren Fahrzeuge für den einzelnen Interessenten in Frage. Auf guten Autobörsen ist deswegen eine Software integriert, die man direkt auf der Homepage nutzen kann. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Software um eine Suchmaske, die einfach die Inserate auf die in Frage kommenden Gebrauchtwagen filtert. Der User bekommt folglich nur die seinen Kriterien entsprechenden Inserate angezeigt und muss sich nicht durch eine Menge für ihn uninteressanter Onlineannoncen klicken.

Die wichtigen Details bei der Fahrzeugsuche

Es gibt zwei Arten von Interessenten, die eine Online Autobörse nutzen. Dies sind diejenigen, die schon ein Auto vor Augen haben und andere, die erst mal sehen wollen, was es alles gibt, die also noch unentschlossen sind. Der Gebrauchtwagen Konfigurator hilft beiden. Die Schnellsuche funktioniert nach den wichtigsten Details über das Auto: Marke, Modell und maximal gefahrene Kilometer können ausgesucht werden, ebenso, wie der höchstmögliche Preis, den ein Käufer bezahlen will oder kann. Dann sind noch Angaben über die Erstzulassung, die ungefähre Leistung des Motors, die Klimatisierung und der Kraftstoff, mit dem der Gebrauchtwagen betrieben werden soll wichtig. All diese Angaben, vielleicht mit der einen oder anderen Korrektur, kann der Interessent, der schon weiß, welches Auto er sucht, schnell machen. Wer erst einmal nachsehen will, Preisvergleiche zwischen Marken oder Typen durchführen möchte und so Schritt für Schritt seinen neuen Gebrauchten finden will, macht vielleicht zunächst nur Angaben über PS und Budget und sieht einmal nach, was sich für Möglichkeiten bieten.

Die Detailsuche – Gebrauchtwagen nach Maß

Beinahe, wie bei der Auswahl vom Neuwagen kann über die Detailsuche seinen Gebrauchtwagen konfigurieren. Er klickt auf der Autobörse einfach die Detailsuche an und füllt durch Anklicken aus, was er an Ausstattung im Fahrzeug wünscht. Möglicherweise muss man den einen oder anderen Kompromiss eingehen; gerade bei häufig verkauften Fahrzeugen bringt die Detailsuche aber nochmals einen Filter, aus dem alle angebotenen Modelle herausfallen, die zum Beispiel keine Anhängerkupplung, keine Standheizung oder keine Zentralverriegelung mit Fernbedienung haben.

In Detekteien haben viele Aufgaben auch etwas mit der Sicherheitstechnik zu tun – was als Ausrüstung für den Detektiv nützlich ist, kann unter Umständen auch für die Sicherheit in einem Hotel, in einer Firma oder einem Privathaushalt verwendet werden. Überwachungssysteme, die mit Computern gesteuert werden, haben sowohl bei Observationen, als auch bei der Absicherung eines Gebäudes viele Vorteile. Die Detektei ist Fachmann für solche Systeme, die mit komplexer Software arbeiten, damit höchst präzise sind und vor allem menschliches Leben nicht in Gefahr bringen. Eine Person, die zum Beispiel die Zugangskontrolle in einem Unternehmen übernimmt, ist im Falle eines Einbruchs stets auch selbst in Gefahr. Wer es auf Geld und andere Werte abgesehen hat, schreckt als Einbrecher auch nicht davor zurück, jemanden aus dem Weg zu räumen, der ihm den Zutritt verweigert. Morde am Wachpersonal können in dieser Angelegenheit können vermieden werden, wenn auf Software und Computer, in Verbindung mit Kameratechnik und anderen modernen Geräten, zurückgegriffen wird. Klar, die Technik zur Personenerkennung kostet auch ihr Geld, ist aber mit eingesparten Lohnkosten und dem höchsten Maß an Sicherheit auch ihren Preis wert. Wichtig ist, dass die technische Absicherung durch kompetentes Personal, wie eben gut ausgebildete Detektive, vorgenommen wird.

Augenscanner: Ein Novum jetzt auch in der Gastronomie

Die menschliche Pupille ist beinahe so einzigartig, wie es der Fingerabdruck eines jeden einzelnen ist. Sich diese Tatsache zu Nutzen zu machen, ist also nur logisch. Die meisten Menschen kennen den Vorgang, über das Abscannen eines Fingerabdrucks Zutritt zu einem Raum zu erhalten, bisher nur aus dem Fernsehen; doch ist dies schon lange Usus, wo es auf wirklich höchste Sicherheit ankommt. Labors, in denen wissenschaftliche Forschungen vorgenommen werden, Tresorräume mit großen Werten: Hier findet sich neben der normalen Alarmanlage eine Zutrittskontrolle der besonderen Art. Jemand legt seinen Finger oder seine Hand auf eine Fläche, wartet, bis der Scanner seine Arbeit vorgenommen hat und dann öffnet sich die Türe ganz von allein. Wie auf www.securitycamera.de nachzulesen, werden diese Scanner an verschiedenen Orten eingesetzt: Schon, um die IT in einem Unternehmen abzusichern, werden zum Beispiel manche Computer nur mit einem Fingerabdruck zum Laufen gebracht. Das Öffnen von Tresoren, das Betreten von beliebigen Räumen – alles erhält eine zusätzliche Absicherung, unabhängig von der Anwesenheit von Detektiv oder Sicherheitsdienst oder Tageszeiten. Selbstverständlich werden die biometrischen Fingerabdruck-Scanner zur Personenerkennung in Verbindung mit anderen Sicherheitssystemen eingesetzt, die in vielen Bereichen durch eigens programmierte Software miteinander funktionieren.

 Voraussetzung für das Öffnen der Türe ist das Auffinden des Fingerabdrucks in der Datenbank. Den Vergleich zwischen eben eingescannten Abdrücken und der Datenbank nimmt die Software ganz automatisch vor. Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks hat auch einen Nachteil: Wer jemanden mit einer Autorisierung für den verschlossenen Raum kidnappt, kann mit dieser Straftat auch an den Fingerabdruck desjenigen kommen. Durch einen abgeschnittenen Finger – so grausam es klingen mag – ist die Tür schon geöffnet, wie auch www.faz.net berichtet. Ganz ohne Nachteile sind die Fingerprint Türöffner also nicht. Für die Detekteien, die Firmen und Privatleute mit diesen softwaregesteuerten Zugangskontrollen ausrüsten, ist Fachwissen eine Grundvoraussetzung.

Das Risiko von Software und Computer in der Sicherheitstechnik

Dieses Risiko, sich durch zusätzliche strafbare Handlungen Zutritt zu verschaffen, könnte nun unter Umständen auch für Augenscanner gelten. Diese scannen nicht den Finger einer Person, sondern die Iris und die Netzhaut. Die Entwicklung dieser Technik erforderte einige Neuerungen, unter anderem auch die Möglichkeit, zu erkennen, ob es sich um einen lebenden Menschen handelt, der vor dem Scanner steht, oder die Horrorvorstellung einer Leiche, deren Augen für widerrechtlichen Zutritt zu einem Bereich verwendet werden. Zusätzliche Absicherung, zum Beispiel durch Videoüberwachung, höchst sensible DNA-Technik und bewaffnete Sicherheitsleute kann also nicht restlos vermieden werden.

In einem nicht unwichtigen Bereich, nämlich in der Gastronomie beziehungsweise im Hotelgewerbe, kommen Augenscanner nun testweise zum Einsatz. Hier haben Geschäftsleute vertrauliche Daten in ihren Zimmern, ebenso, wie wertvoller Schmuck und Geld geschützt werden müssen. Statt Schlüsselgewirr und umständlichen Karten, die jederzeit verloren oder liegen gelassen werden, kommt hier der Scanner zum Einsatz, mit dem vorher bestimmte Bereiche von den Hotelgästen einfach durch geöffnete Augen erreicht werden können. Die Software erkennt in Sekunden, ob der Gast autorisiert ist, eine Suite zu betreten oder nicht. Mehr Zeit, als den Schlüssel im Schloss herum zu drehen oder die Karte einlesen zu lassen, erfordert der Augenscanner also auch nicht (ein Beispiel hierzu siehe www.flensburg-online.de).

Nicht nur in der Detektei mit dem zweiten Standbein der Sicherheitstechnik mit Computer und Software, sondern auch bei vielen Menschen, die Flugzeuge nutzen, waren ähnliche Scanner ein Thema. Aufreger Nummer eins, aber leider aus Sicherheitsgründen nicht zu vermeiden, waren die sogenannten Nacktscanner am Flughafen, wozu auch die Bild berichtete: www.bild.de. Im Internet können über die Bildersuche Fotos angesehen werden. Das kann dem Fluggast, der die Nacktscanner scheut, aufzeigen, was alles sichtbar ist, wenn man in diese technisch höchst entwickelten Geräte steigen muss. Die Zollbeamten können durch den durch Software gesteuerten Ganzkörperscan erkennen, ob Waffen am Körper getragen werden oder andere, verbotene Dinge sich am Körper befinden. Es erspart die Leibesvisitation, wenn kein Verdacht besteht – und bringt die Sicherheit mit sich, dass Terroristen sich Flugzeuge nicht mehr als Waffe zu Eigen machen können. Kein Thema für die Detektei, aber für jeden Menschen auf der Erde.

Schon weit vor der Eröffnung eines Online Shops, zum Beispiel für den Verkauf von Holzkohlegrills, Elektrogrills, Gasgrills und allem möglichen Zubehör muss sich der Händler entscheiden, mit welcher Software er seinen Shop realisieren will. Hier gibt es die Möglichkeit, mit einem Anbieter von Shopsystemen zusammenzuarbeiten, damit der Händler selbst mit der Technik des Shops nicht viel zu tun haben muss. Immerhin sollte man eher der Fachmann in Bezug auf die Gas Grills sein, um sein Sortiment perfekt repräsentieren zu können, die Preise marktfähig zu gestalten und so weiter. Selten sind aber die Händler auch zugleich so fit in Sachen Programmierung, Webdesign und anderen Dingen, die die Software betreffen, dass sie den eigenen Shop aus diesem Wissen heraus auch auf die Beine stellen können. Es reicht nicht, die Gasgrills und ihre Kollegen einfach auf eine Website zu stellen, um Kunden zu gewinnen. Ein gewichtiger Punkt in Sachen Kundenservice dreht sich um Kundeninformationen, aber zum Beispiel auch Zusatzmodule, wie einen Grill Konfigurator, ein Forum, in welchem Rezepte und Tricks ausgetauscht werden können: Wer solche Angebote macht, wird auch seinen Umsatz entsprechend nach oben treiben. Dies lässt sich mit einer Opensource Software unter Umständen besser verwirklichen, als mit einem herkömmlichen Shopsystem.

Was ist eine Opensource Software?

Bei einer Opensource Software ist der Quelltext frei zugänglich. Das bedeutet, dass die Weiterentwicklung, basierend auf diesem Quelltext, möglich und sogar erwünscht ist, sofern einige Richtlinien eingehalten werden. Eine Erklärung zum Begriff Opensource, zum Beispiel über die Wortherkunft, die genaue Bedeutung und die Geschichte dieser Thematik ist auf http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source veröffentlicht. Die Definition schreibt dem Opensource Nutzer einiges vor. Ohne Lizenzgebühren zu erheben, muss die freie Weitergabe der Software in Form von persönlicher Nutzung im kleinen Rahmen, aber auch durch den Verkauf gewährleistet bleiben. Dabei ist der Quellcode stets verfügbar – und zwar für jeden Nutzer, wie auch immer er das Programm verwendet. Einschränkungen des Personenkreises, der die Software beziehungsweise die Lizenz verwenden darf, sind bei einer Opensource Software nicht statthaft; ebenso kann der Zweck der weiteren Verwendung nicht beschränkt werden. Ein Quellcode, der einmal als Opensource freigegeben wurde, kann also sowohl militärisch, kommerziell wie auch privat benutzt werden. Des Weiteren ist es vom Nutzer frei wählbar, ob er die Verbreitung der Software auf einem Datenträger, als Download oder in anderer Weise gestaltet: Eine Bedingung ist also auch die absolute Neutralität, was Technologien betrifft. Eine Einschränkung anderer Programme darf durch die Opensource Software ebenfalls nicht erfolgen. Es gibt noch einige weitere Punkte, die in Sachen Lizenzvergabe beachtet werden müssen.

Welche Vorteile bietet eine Opensource Shopsoftware?

Zum Beispiel des Gasgrillshops lassen sich einige Vorteile für die Nutzung einer Opensource Software als Shopsystem erkennen. Grundlage des Bestrebens, mit einer solchen Lizenz zu arbeiten, ist der Wunsch nach einem einfachen Aufbau eines Shopsystems, das für den Anwender, also den Händler, später aber auch für die Kunden, die ihren Gasgrill kaufen möchten, nicht zum Dickicht der Schnörkel wird. Der Kunde wird später keinen Unterschied bemerken, ob er nun mit einem herkömmlichen Shopsystem oder mit einer Opensource Lösung seinen Einkauf getätigt hat. Für den Händler bietet sich jedoch die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise weitere Module zu der Shopseite hinzuzufügen. Diese betreffen beispielsweise Zahlungsabwicklungen mit bestimmten Online Bezahlsystemen, aber auch das Schaffen von Zusatzseiten, die beispielsweise einem Angebot an Informationen dienlich sind. In Sachen Design besteht durch Templates meistens eine sehr fundierte Möglichkeit, den Shop nach eigenen Wünschen zu gestalten, ebenso, wie ein beauftragter Programmierer sich ohne Probleme in die Materie einarbeiten kann, um die endgültige Lösung zu realisieren. Ganz einfach geschildert, macht es eine Opensource Shoplösung möglich, aus einem Basis-Paket und den Optionen bezüglich weiterer Module den gewünschten Shop zu erschaffen und diesen ins Netz zu stellen. Interessante Vorträge zum Thema werden auf www.magentocommerce.com/de empfohlen - da ist bestimmt für den einen oder anderen Online Händler etwas dabei

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